Haupt Menu
Home
News & Infos
Archiv
Suchen
JuKi Links
Bewegungsmelder
Jukis
Über uns
Disclaimer
Fun Zone
Flash eCards
Games & Fun
Home arrow News & Infos arrow Archiv arrow Jugendkirche veröffentlicht Papst Predigt-N.Y.
Donnerstag, 9. September 2010
Jugendkirche veröffentlicht Papst Predigt-N.Y. PDF Drucken
Geschrieben von pierre roh   
Sonntag, 20. April 2008
Wir veröffentlichen einen Video-Link und eine Radio-Vatikan-Übersetzung einer Predigt vom Yankee-Stadion, die Papst Benedikt am 20. April bei der Feier der heiligen Messe in New York mit dem Leitthema "Lasst zu, dass Jesus in euer Leben tritt!" gehalten hat: VIDEO
 
Liebe Brüder und Schwestern in Christus,

im Evangelium, das wir eben gehört haben, sagt Jesus seinen Aposteln, dass sie an ihn glauben sollen, weil Er der "Weg, die Wahrheit und das Leben" (Joh 14,6) ist. Christus ist der Weg, der zum Vater führt, die Wahrheit, die der menschlichen Existenz Sinn verleiht, und die Quelle jenen Lebens, das ewige Freude mit den Heiligen im Himmelreich bedeutet. Nehmen wir den Herrn beim Wort! Erneuern wir unsern Glauben an ihn und setzen wir alle unsere Hoffnung auf seine Verheissungen!

Mit dieser Ermutigung, am Glauben des Petrus festzuhalten (vgl. Lk 22,32; Mt 16,17), grüsse ich euch alle mit Zuneigung. Ich danke Kardinal Egan für seine freundlichen Begrüssungsworte, die er in eurem Namen gesprochen hat. Mit dieser Messe feiert die Kirche der Vereinigten Staaten den 200. Jahrestag der Gründung der Bischofssitze von New York, Boston, Philadelphia und Louisville, die damals von dem Mutterbistum Baltimore abgetrennt wurden.
 
Die Gegenwart des Nachfolgers Petri, seiner Mitbrüder im Bischofs- und Priesteramt, der Diakone, der Ordensfrauen und -männer, wie auch von Laiengläubigen aus den 50 Staaten der USA, versammelt hier um diesen Alter, ist ein sprechendes Zeichen für unsere Gemeinschaft im katholischen Glauben, der uns von den Aposteln überliefert worden ist.

Die heutige Feier zeigt auch das beeindruckende Wachstum, das Gott in den vergangenen 200 Jahren der Kirche eures Landes gewährt hat. Ursprünglich eine kleine Herde wie jene in der ersten Lesung, ist die Kirche in Amerika auferbaut worden in der Treue zum Doppelgebot der Gottes- und Nächstenliebe. In diesem Land der Freiheit und der vielen Möglichkeiten, hat die Kirche Gläubige zusammengeführt, die sehr unterschiedlich sind im Glaubensbekenntnis, und sie hat mit ihren sozialen und caritativen Werken wesentlich beigetragen beim Aufbau der amerikanischen Gesellschaft insgesamt.

Das ist ein grosses Ergebnis, aber es hat auch Herausforderungen gegeben. Die erste Lesung von heute aus der Apostelgeschichte spricht von Spannungen unter den unterschiedlichen Sprachen und Kulturen, die es schon in der ersten kirchlichen Urgemeinde gab. Zugleich zeigt die Lesung die Kraft des Wortes Gottes, das mit Vollmacht von den Aposteln verkündet und im Glauben angenommen wird. Es schafft so eine Einheit, die Trennungen infolge der menschlichen Grenzen und Schwächen überwinden kann.
 
Wir werden hier an eine grundlegende Wahrheit erinnert: Die Einheit der Kirche hat kein anderes Fundament als das Wort Gottes, das Fleisch geworden ist in Christus Jesus, unserm Herrn. Alle äusseren Identitätszeichen, alle Strukturen, alle Vereine und Programme, so wichtig und gar wesentlich sie auch sein mögen, existieren letztlich nur, um jene tiefere Einheit zu erhalten und zu fördern, die in Christus eine unzerstörbare Gabe Gottes an seine Kirche ist.

Die erste Lesung zeigt überdies in der Handauflegung für die ersten Diakone klar, dass die Einheit der Kirche "apostolisch" ist, dass heisst eine Einheit, die auf den Aposteln gründet, die Christus erwählt und eingesetzt hat als Zeugen seiner Auferstehung, und so ist das entstanden, was die Schrift den "Glaubensgehorsam" (Röm 1,5; Apg 6,7) nennt.

"Autorität"… "Gehorsam". Um ehrlich zu sein: heute ist es nicht leicht, solche Wörter auszusprechen. Begriffe wie diese stellen "Stolpersteine" dar für viele unserer Zeitgenossen, besonders in einer Gesellschaft, die zu Recht der persönlichen Freiheit einen grossen Wert beimisst. Und dennoch, erst im Licht des Glaubens an Jesus Christus - der "der Weg, die Wahrheit und das Leben" ist - können wir den tiefen Sinn erkennen, den Wert und sogar die Schönheit dieser Worte.
 
Das Evangelium lehrt uns, dass die wahre Freiheit, die Freiheit der Kinder Gottes, nur in der Selbstaufgabe gefunden werden kann, die Teil des Geheimnisses der Liebe ist. Nur indem wir uns selber verlieren, sagt uns der Herr, finden wir uns wirklich selbst (vgl. Lk 17,33). Die wahre Freiheit blüht auf, wenn wir uns vom Joch der Sünde entfernen, das unsere Wahrnehmung trübt und unsere Entschiedenheit schwächt; und die wahre Freiheit erkennt die Quelle unseres bleibenden Glücks in Ihm, der unendliche Liebe ist, unendliche Freiheit, unendliches Leben. "In Seinem Willen ist unser Friede".

Die wahre Freiheit ist daher eine Gabe, die uns umsonst von Gott geschenkt wird, sie ist die Frucht der Umkehr zu seiner Wahrheit - jene Wahrheit, die uns frei macht (vgl. Joh, 8,32). Und jene Freiheit in der Wahrheit führt in Folge zu einer neuen und befreienden Wirklichkeitssicht. Wenn wir so gesinnt sind, "wie es Christus entspricht" (vgl. Phil 2,5), öffnen sich neue Horizonte! Im Licht des Glaubens, in der Gemeinschaft der Kirche finden wir die Inspiration und die Kraft, um zum Sauerteig des Evangeliums in dieser Welt zu werden. Wir werden zum Licht der Welt, zum Salz der Erde (vgl. Mt 5,13-14). Deswegen ist uns das "Apostolat" anvertraut, immer mehr unsern Lebensweg und die Welt, in der wir leben, dem Heilsplan Gottes anzugleichen.

Diese wunderbare Vision einer Welt, die gewandelt wird von der befreienden Wahrheit des Evangeliums, spiegelt sich in der Beschreibung der Kirche wider, wie wir sie heute in der zweiten Lesung finden. Der Apostel sagt uns, dass der von den Toten erstandene Christus der Eckstein eines grossen Tempels ist, der auch heute noch im Geist ersteht. Und wir sind als Glieder an seinem Leib durch die Taufe zu "lebendigen Steinen" dieses Tempels geworden, und haben so aus Gnade Teil am Leben Gottes.
 
Wir sind gesegnet mit der Freiheit der Kinder Gottes und sind dazu befähigt, ihm wohlgefällige geistliche Opfer zu bringen (vgl. 1 Petr 2,5). Was ist das für ein Opfer, das wir darbringen sollen, wenn nicht das, jeden Gedanken, jedes Wort oder jede Handlung der Wahrheit des Evangeliums zuzuwenden und all unsere Energie in den Dienst des Reiches Gottes zu stellen? Nur so können wir etwas aufbauen, was wirklich von Dauer ist. Nur so findet unser Leben einen letzten Sinn, und nur so trägt es bleibende Früchte.

Heute gedenken wir eines wichtigen Moments vor 200 Jahren in der Geschichte der Kirche in den Vereinigten Staaten: Sein erstes grosses Kapitel des Wachstums. In diesen 200 Jahren hat sich das Angesicht der katholischen Kirche in eurem Land sehr gewandelt. Denken wir an die vielen Einwanderungswellen von Migranten, deren kulturelle Traditionen die Kirche in Amerika so sehr bereichert haben. Denken wir an den starken Glauben, durch den dieses Netz aufgebaut wurde an Kirchen, an Einrichtungen für Bildung, Gesundheit und Sozialfürsorge.
 
Sie sind seit langer Zeit ein Unterscheidungsmerkmal der Kirche in diesem Land. Denken wir auch an die unzähligen Väter und Mütter, die den Glauben an ihre Kinder weitergegeben haben, denken wir an den täglichen Dienst der zahlreichen Priester, die ihre Leben hingegeben haben in der Seelsorge, denken wir an den unschätzbaren Beitrag so vieler Ordensmänner und -frauen, die den Kindern nicht nur das Lesen und Schreiben beigebracht haben, sondern eine lebenslange Sehnsucht geweckt haben, Gott zu kennen, zu lieben und ihm zu dienen. Wie viele "Gott wohlgefällige geistliche Opfer" sind in den vergangenen zwei Jahrhunderten dargebracht worden!
 
In diesem Land der Religionsfreiheit haben die Katholiken nicht nur die Freiheit gefunden, ihren eigenen Glauben frei zu praktizieren, sondern auch voll am öffentlichen Leben teilzunehmen und ihre eigenen moralischen Überzeugungen in den öffentlichen Diskurs einzubringen und mit den anderen ein lebendige demokratische Gesellschaft aufzubauen. Die heutige Feier ist nicht nur eine Gelegenheit, Dank zu sagen für empfangene Gnaden: Sie erinnert uns daran, mit fester Entschlossenheit darin fortzufahren, die Segnungen der Freiheit weise zu nutzen, um an einer Zukunft der Hoffnung für die kommenden Generationen mitzubauen.

"Ihr seid ein auserwähltes Geschlecht, eine königliche Priesterschaft, ein heiliger Stamm, ein Volk, das sein besonderes Eigentum wurde, damit ihr seine grossen Taten verkündet." (1 Petr 2,9) Diese Worte des Apostels Petrus erinnern uns nicht nur an die Würde, die uns dank der Gnade Gottes eigen ist, sie sind auch ein Appell zu einer immer grösseren Treue zum glanzvollen Erbe, das wir in Christus empfangen haben (vgl. Eph 1,18). Diese Worte appellieren, unsere Gewissen zu prüfen, unsere Herzen zu reinigen und unser in der Taufe gegebenes Versprechen zu erneuern, dem Satan zu widersagen und all seinen Verlockungen. Diese Worte drängen uns, ein Volk der Freude zu werden, Boten einer Hoffnung, die nicht untergeht (vgl. Röm 5,5), die entsteht im Glauben an das Wort Gottes und im Vertrauen auf seine Verheissungen.

Jeden Tag betet ihr und viele eure Nachbarn zum Vater mit den Worten des Herrn: "Dein Reich komme". Dieses Gebet muss den Geist und das Herz eines jeden Christen in dieser Nation formen. Es muss Frucht bringen in eurem Lebensstil und in der Weise, wie ihr euer Familienleben und eure Gesellschaft gestaltet. Es muss neue "Orte der Hoffnung" (vgl. Spe Salvi, 32) hervorbringen, an denen das Reich Gottes gegenwärtig wird mit seiner ganzen erlösenden Kraft.

Mit Eifer für das Kommen des Reiches zu beten bedeutet, beständig auf Zeichen seiner Gegenwart zu achten und so in allen Bereichen der Gesellschaft beim Wachsen dieses Reiches mitzuwirken. Es bedeutet auch, den Problemen der Gegenwart und der Zukunft zu begegnen im Vertrauen auf den Sieg Christi und im Einsatz für das Wachsen seines Reiches. Dies bedeutet, nicht mutlos zu werden angesichts von Widerständen, Widrigkeiten und Skandalen. Dieses Gebet bedeutet, in uns jede Spaltung zwischen Glauben und Leben zu überwinden, indem man sich nämlich den falschen "Evangelien", die scheinbar Freiheit und Glück versprechen, entgegenstellt.
 
Das Gebet bedeutet ausserdem, die falsche Dichotomie zwischen Glauben und politischem Leben zurückzuweisen: Denn schon das II. Vatikanische Konzil hat betont, dass "keine menschliche Tätigkeit, auch in weltlichen Dingen nicht, sich der Herrschaft Gottes entziehen lässt." (Lumen Gentium 36). Das bedeutet: Handeln, um die amerikanische Gesellschaft und Kultur zu bereichern mit der Schönheit und der Wahrheit des Evangeliums, ohne jemals jene grosse Hoffnung aus dem Blick zu verlieren, die all unseren Hoffnungen, die unser Leben erfüllen, Sinn und Wert gibt.

 Das ist die Herausforderung, liebe Freunde, vor die euch heute der Nachfolger des heiligen Petrus stellt. Als "auserwähltes Geschlecht, königliches Priestertum, und heilige Nation" sollt ihr treu den Spuren derer folgen, die euch vorangegangen sind. Bringt das Kommen des Reiches Gottes in diesem Land voran! Die vergangenen Generationen haben euch ein aussergewöhnliches Erbe hinterlassen. Auch in unseren Tagen sind die Katholiken in dieser Nation grossartig gewesen in ihrem prophetischen Zeugnis bei der Verteidigung des Lebens, in der Erziehung der Jugendlichen und in der Sorge für die Armen, Kranken und Fremden unter euch. Auf dieser soliden Basis muss auch heute die Zukunft der Kirche in Amerika entstehen.

Gestern war ich, nicht weit von hier, berührt von der Freude, der Hoffnung und der grosszügigen Liebe für Christus, die ich auf dem Angesicht der zahlreichen Jugendlichen gesehen habe, die sich in Dunwoodie versammelt haben. Sie sind die Zukunft der Kirche und sie haben ein Anrecht auf unser Gebet und jedwede Unterstützung, die wir ihnen geben können. So will ich schliessen und ein Wort der Ermutigung für sie anfügen. Liebe jungen Freunde, wie die sieben "vom Geist und der Weisheit erfüllten Männer", denen die Apostel die Sorge für die junge Kirche anvertrauten, so möget auch ihr aufstehen und die Verantwortung wahrnehmen, in die euch der Glaube an Christus ruft.
 
Möget ihr den Mut finden, Christus zu verkündigen, der derselbe ist "gestern, heute und auf ewig" und die unwandelbaren Wahrheiten, die ihr Fundament in Ihm haben (vgl. Gaudium et spes, 10, Hebr 13,8): Es sind Wahrheiten, die uns frei machen! Es handelt sich dabei um die einzigen Wahrheiten, die die Respektierung der Würde und der Rechte jedes Mannes, jeder Frau und jedes Kindes in der Welt garantieren können, eingeschlossen die der Schutzlosesten unter den menschlichen Wesen, die noch Ungeborenen im Mutterschoss.
 
In einer Welt, in der, wie Papst Johannes Paul II. bei einer Rede an genau diesem Ort gesagt hat, Lazarus auch heute noch an unsere Tür klopft (Predigt im Yankee-Stadion, 2. Oktober 1979, Nr. 7), sorgt ihr dafür, dass euer Glaube und eure Liebe Frucht bringen, um denen zu helfen, die arm, hilfsbedürftig und ohne Stimme sind. Junge Männer und Frauen von Amerika, ich erinnere euch erneut daran: Öffnet euer Herz dem Ruf Gottes für die Nachfolge im Priestertum oder Ordensleben. Kann es ein grösseres Zeichen der Liebe geben als dieses: den Fussspuren Jesu zu folgen, der bereit war, sein eigenes Leben für die Freunde hinzugeben (vgl. Joh 15.13)?

Im heutigen Evangelium verspricht der Herr den Jüngern, dass sie noch Grösseres als er selber wirken werden (vgl. Joh 14.12). Liebe Freunde, nur Gott weiss in seiner Vorsehung, was seine Gnade noch wirken muss in euerm Leben und im Leben der Kirche der Vereinigten Staaten. Unterdessen erfüllt uns die Verheissung Christi mit einer sicheren Hoffnung. Vereinen wir unser Gebet mit dem Seinen, als lebendige Steine jenes lebendigen Tempels, der Seine eine, heilige, katholische und apostolische Kirche ist. Heben wir die Augen zu Ihm, weil Er auch jetzt einen Platz für uns bereitet im Haus Seines Vaters. Gestärkt durch den Heiligen Geist lasst uns mit erneuertem Eifer an der Ausbreitung seines Reiches arbeiten.

"Euch, die ihr glaubt, gilt diese Ehre." (vgl. 1 Petr 2,7) Wenden wir uns Jesus zu! Er allein ist der Weg, der zum ewigen Glück führt, die Wahrheit, die die tiefsten Sehnsüchte unserer Herzen erfüllt, und das Leben, das immer neue Freude und Hoffnung schenkt, uns und unserer Welt. Amen
 
St. Benno Verlag Leipzig, März 2007, ISBN 3-7462-2176-5[Übersetzung: P. Max Cappabianca OP, Radio Vatikan
 
p.s.: Die Tageskleidung eines Papstes ist weiss: Weisse Soutane, weisse Mozzetta (Schulterumhang), weisses Pileolus (Scheitelkappe), das auch unter der Mitra getragen wird, (in der Eucharistiefeier zwischen Sanctus und Kommunion abglegt). Zum Ornat gehört das an einer goldenen Schnur oder Kette getragene Pectorale (Brustkreuz) und, bei kühler Witterung, während nichtliturgischer Auftritte der bis zum Boden reichende rote Umhang und der goldgebordete rote breitgerandete Hut.

Die liturgische Kleidung (während der Messfeier) unterscheidet sich kaum von der eines Bischofs: weisses Schultertuch, darüber die Albe aus weissem Leinen, auf Hüfthöhe durch ein Zingulum gebunden (Gürtelschnur ) Dann die Stola und das Messgewand, die sogenannte Kasel, in der liturgischen Tagesfarbe. Über der Kasel das Pallium als Zeichen universaler Jurisdiktionsgewalt. Der liturgische Farbenkanon wurde unter Pius V. in der Mitte des 16. Jh. festgelegt.

Kurz und bündig, bevor wir uns in Spekulationen ob des Gemütszustandes eines Potentaten verlieren, der die Judikative, Exikutive, Legislative und bedauerlicherweise aber auch ab und an die Plakative in einer Person vereint, die ja auch noch per Dekret die Unfehlbarkeit für sich beansprucht (in der sogenannten aufgeklärten Welt ein Novum beispielhafter Machtfülle) verlieren: Das Purpurrot ist die Farbe der Kardinäle, weiss dagegen die Farbe der Papst-Kleidung. Dagegen darf nur der Papst rote Schuhe tragen, Kardinälen ist diese Schuh-Farbe untersagt. Man kann Gott danken. 
 
Solltet ihr eine Meinung dazu haben, äussert euch.  Ein Nachfolgeartikel ist geplant, der auf eurer Meinung bassieren soll. Also, meinungsbildende Äusserungen unter: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
 
< zurück   weiter >

www.jukis.org
Online
Aktuell 16 Gäste online
Besucher
Besucher: 1324248
 
 
 
 
© http://www.jukis.org, Joomla