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Regina aus Essen | Geschrieben am: Do 29 Jul 2010 17:16:20 CEST Das Ende der Bauarbeiten an der Marienkirche ist in Sicht. Am Sonntag, 5. September, soll das umgebaute Gotteshaus im Rahmen einer Messe um 11 Uhr offiziell eingeweiht werden, anschließend wird noch ein kleines Fest gefeiert. Schon zur «Nacht der offenen Kirchen» am Freitag, 3. September, können sich neugierige die neue Marienkirche ansehen. In Zukunft soll die Marienkirche im Rahmen der Großpfarre St. Lukas als «Jugendkirche» fungieren und junge Leute einen Raum für ihre Bedürfnisse finden. |  | | Elvira aus Dresden | Geschrieben am: Di 27 Jul 2010 07:59:45 CEST Der Deutsche Evangelische Kirchentag will nach der Katastrophe bei der Duisburger Loveparade mit 19 Toten sein Sicherheitskonzept überprüfen. «Wir haben zwar eine jahrzehntelange Erfahrung mit Massenveranstaltungen, aber das bietet auch keine hunderprozentige Sicherheit», sagte Hubertus Grass, Pressesprecher des 33. evangelischen Kirchentags, der vom 1. bis 5. Juni 2011 in Dresden stattfindet. Den Kirchentag vor einem Jahr in Bremen hatten rund 100.000 Dauerteilnehmer besucht; allein zum Abend der Begegnung hatten sich 350.000 Menschen versammelt. Die Vorfälle in Duisburg würden genau analysiert und mit den Dresdner Verhältnissen abgeglichen werden, betonte Grass. «Man wäre arrogant, wenn man nicht reagieren würde.» Rund 3.000 Ordnungs- und Sicherheitskräfte stünden während des Kirchentags zur Verfügung, die im Vorfeld «auf das Unerwartete geschult werden». Dresden sei eine Stadt, die 100.000 Dauerteilnehmer gut verkraften könne, äußerte sich Grass überzeugt. Das Problem «Tunnel» sei den Kirchentagsveranstaltern seit langem geläufig, sagte Grass. Während des Kirchentags 2009 in Bremen beispielsweise sei die Straße über dem Gustav-Deetjen-Tunnel für den Verkehr gesperrt worden, um den Strom der Kirchentagsbesucher gleichmäßig auf Tunnel und Straße zu verteilen. Die Unterführung, die immer wieder wegen Überfüllung gesperrt worden war, sei der kürzeste Weg vom Hauptbahnhof in die Innenstadt und damit ein Nadelöhr für die Menschenmassen gewesen. |  | | Jörg aus Nürnberg | Geschrieben am: Mo 19 Jul 2010 08:15:01 CEST Eine positive Zwischenbilanz der Nürnberger Jugendkirche LUX konnte Dekanatsjugendpfarrer Thomas Kaffenberger den Mitglieder des Kuratoriums der Jugendkirche bei deren erster Sitzung präsentieren. Knapp 2000 jugendliche Besucher haben die 15 Gottesdienste seit Eröffnung der Jugendkirche Anfang Dezember 2009 besucht. Bei den 12 Kulturveranstaltungen fanden sich knapp 1500 Besucher ein. Das sechsköpfige Hauptamtlichenteam und über 100 Ehrenamtliche bereiten darüber hinaus auch Schulgottesdienste vor und betreiben ab 17 Uhr das Cafe „Lux-Box“. Landesbischof Johannes Friedrich, der neben dem Nürnberger Bundestagsabgeordneten Günter Gloser und Dirk von Vopelius, dem Vorsitzenden der Industrie- und Handelskammer Mittelfranken, dem Kuratorium von LUX angehört, lobte die Arbeit der Jugendkirche ausdrücklich: „Hier wird der offensichtlich erfolgreiche Versuch unternommen, junge Menschen als aktive Mitglieder unserer Kirche ernst zu nehmen und ihnen die Verantwortung für eine Kirche und für alles, was in ihr geschieht, zu übertragen – ein wegweisender Versuch!“ Von Vopelius sprach davon, dass in LUX die „Juwelen der Zukunft“ lägen. Im Kuratorium war man sich einig, dieses „Vorzeigeprojekt“ gemeinsam zu unterstützen. |  | | Dieter aus Würmersheim/Baden | Geschrieben am: Fr 16 Jul 2010 05:51:09 CEST Am Samstag wird zwischen 12.30 und 13Uhr auf Badenradio/SWR4 ein Beitrag über VIA gesendet werden. Ausserdem wird in der kommenden Woche im BT und in der BNN täglich über VIA berichtet werden. Ansonsten freu' ich mich mit allen VIA - Mitarbeiter, Helfer, Aktiven auf die Öffnung am Sonntag um 11Uhr. Mit einem Gruß an alle |   | | Erna aus Sylt | Geschrieben am: Mi 14 Jul 2010 08:53:41 CEST Der YMCA („Young Men's Christian Association“) hat in den USA einen neuen Namen. Das weltbekannte Kürzel wird durch „the Y“ abgelöst. Dies sei ein Weg, "näher bei den Leuten zu sein", erklärte Marketing-Chefin Kate Coleman laut einem Bericht der Süddeutschen Zeitung. Für die Namensänderung spricht, dass die Organisation in den USA umgangssprachlich schon seit vielen Jahren als "Y" bezeichnet wird. Bereits 1967 hatte der YMCA sein Logo in den Vereinigten Staaten auf ein einzelnes "Y" umgestellt. Markenstrategen schätzen den Schritt trotzdem als riskant ein. Immerhin hatte der YMCA noch im Vorjahr die Auszeichnung als weltweit wertvollste "Non-Profit-Marke" erhalten - vor dem amerikanischen Roten Kreuz und der Heilsarmee. Dazu lässt sich "the Y" nicht weltweit durchsetzen. Auf den deutschen Ableger, den CVJM, werde die Namensänderung zunächst keinen Einfluss haben sagte deren Sprecherin Maren Kockskämper | | | Sally aus Schwäbisch Gmünd | Geschrieben am: Sa 10 Jul 2010 13:26:07 CEST „Ich sehe was, was Du nicht siehst … und das ist Gott!“ Nach dem überwältigenden Erfolg von „Spuren aus Licht“ (2007) soll es im Herbst wieder eine herausragende Kunstinstallation in der Gmünder Jugendkirche geben. Gemeinsam mit Jugendlichen schaffen zwei Künstler ein begehbares Kunstwerk aus Musik und Film-projektionen. Dabei werden in der Vorphase Jugendliche ganz einfach mit ihren Handys losziehen und Bilder oder Videos von Orten machen, die ihnen wichtig sind und an denen sie vielleicht so etwas wie eine „Gotteserfahrung“ machen. Aus diesen zunächst alltäglichen Fotos und Filmsequenzen entsteht Schritt für Schritt ein leuchtendes und klingendes Kunstwerk, das dann direkt - also ohne Leinwand - in die Johanniskirche projiziert wird. Die Vorbereitungen für dieses außergewöhnliche Projekt werden in drei Phasen erfolgen: zunächst findet ein Auftakttreffen am Sonntag, 25. Juli, von 12 bis 18 Uhr statt, dann werden die Jugendlichen sich selbständig auf Motivsuche begeben, um an einem Workshop-Wochenende (18./19. Sept.) ihre Ergebnisse zusammen zu tragen, auszuwählen und zu bearbeiten. Die Präsentation in der Johanniskirche findet dann am Abend des 8. Oktober statt - genau richtig zu „Musik in Gmünder Kneipen“. Dann wird die Kirche ihre Türe weit öffnen und einen besonderen kulturellen und auch spirituellen Akzent in diese Veranstaltung mit einbringen. Jugendliche, die Interesse haben, an diesem besonderen Projekt teilzunehmen, können sich im kath. Jugendreferat (Tel. 66544 oder eMail) anmelden. |   | | Freia aus Hannover | Geschrieben am: Sa 10 Jul 2010 13:21:05 CEST Die frühere Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Margot Käßmann, hat zu mehr Engagement für Gerechtigkeit aufgerufen. Der christliche Glaube habe "eine radikale Freiheit im Gepäck, sich einzumischen in die Welt", sagte Käßmann am Sonntag im Berliner Dom. Die ehemalige hannoversche Landesbischöfin predigte zum letzten Mal in Deutschland, bevor sie im August für vier Monate zu einem Studienaufenthalt in die USA geht. Der Glaube an Jesus Christus, seinen Tod am Kreuz und seine Auferstehung vertröste nicht auf ein besseres Jenseits. Er ermutige vielmehr dazu, in dieser Welt für Gerechtigkeit zu streiten, sagte die Theologin. Alle Menschen und nicht nur eine Elite sollten "das Leben in Fülle haben". Das Kreuz könne niemals ein Herrschaftssymbol sein, auch wenn es in der Kirchengeschichte entsetzliche Irrtümer gegeben habe, in denen ein solcher Zusammenhang hergestellt worden sei. "Kreuz und Macht - das passt nicht zusammen", sagte Käßmann. Das Kreuz sei vielmehr ein Zeichen des Respektes vor der Würde jedes Menschen. Erfolg und Leistungsfähigkeit dürften dabei nicht zum Maßstab gemacht werden. |  | | Gisela aus Lauenburg | Geschrieben am: Sa 10 Jul 2010 13:20:53 CEST Rund 1.500 Jugendliche feierten beim evangelischen Festival „Heaven“ (Himmel) unter freiem Himmel am Ostseestrand. Das Treffen vom 2. bis 4. Juli in Travemünde stand unter dem Motto „Steh auf und geh“. Ziel war es, Behinderte und Nicht-Behinderte zusammenzuführen. „Wir wollten Barrieren in den Köpfen abbauen und den ganz normalen Umgang miteinander lernen. Das ist voll aufgegangen“, sagte Thomas Wittje vom Leitungsteam des Festivals. Unter den Teilnehmern waren etwa 250 Jugendliche mit Behinderungen. Zum Programm gehörten Gottesdienste, Bibelarbeiten, zahlreiche Sportangebote und Workshops, darunter Fußball im Dunkeln und ein Kurs in Gebärdensprache. Bei einem „Abend der Begegnung“ gab es Informationen über kirchliche Jugendarbeit, das Freiwillige Ökologische Jahr und homosexuelle Jugendgruppen. Das Festival wurde organisiert von mehr als 300 ehrenamtlichen Mitarbeitern aus acht Kirchenkreisen und sechs Jugendverbänden Nordelbiens. Veranstalter war das Nordelbische Jugendpfarramt in Kooperation mit dem Amt für Öffentlichkeitsdienst der Nordelbischen Kirche und dem Kirchenkreis Lübeck-Lauenburg. Das erste Festival hatte im Juni 2008 in Husum stattgefunden. |  | | Gloria aus Opladen | Geschrieben am: Sa 10 Jul 2010 08:08:53 CEST Die enge Zusammenarbeit zwischen der katholischen Hauptschule in Opladen und der Jugendkirche Leverkusen (JuLe) im Mittagspausenbereich und bei der Hausaufgabenbetreuung wird belohnt. Die Mitarbeiter der JuLe können sich über eine Spende von 1.000 Euro freuen, mit denen die Maßnahmen weiter ausgebaut werden können. Der am 21. Mai 2010 erfolgreich durchgeführte Sponsorenlauf der KHS “Rund um die Wupper” ermöglichte die finanzielle Unterstützung der Arbeit der JuLe in dieser Höhe. Über 4.000 Euro konnten die Schülerinnen und der Schüler erwandern oder erlaufen, natürlich mit der Unterstützung der Eltern, Verwandten, Freunde und Lehrern. Die offizielle Übergabe des symbolischen Schecks erfolgte am Montag, dem 12. Juli 2010, 11.30 Uhr, im Beisein von Schulleiterin Frau Schoroth-Prang, Schulvereinsvorsitzenden Frau Decker, JuLe-Leiterin Frau Seidenberg und den Schülern, die die meisten Kilometer und Spenden gesammelt haben. | | | Karl-Heinz aus Sachsenhausen | Geschrieben am: Sa 10 Jul 2010 08:07:11 CEST Für Jugendliche zwischen 15 und 18 Jahren, die noch kurzentschlossen in den Ferien wegfahren möchten, hält die Jugendkirche Jona, Holbeinstraße 70, ein besonderes Angebot bereit: Vom 10. bis zum 24. Juli geht es gemeinsam in die Bretagne. Ziel der Sommerfreizeit ist der kleine Ort Châteauneuf du Faou im Département Finistère, dem westlichsten Teil der Bretagne. Die Bretagne ist mit ihrer einzigartigen Landschaft, ihren hübschen Städten, der Nähe zum Atlantik und ihrem enormen Kulturreichtum eines der schönsten Reiseziele in Frankreich, betonen die Organisatoren der Jugendkirche. Die Unterbringung erfolgt in dem Ferienhaus «Le Gwaker», einem ehemaligen Schleusenwärterhaus, das direkt an einem Fluss liegt. Für ein abwechslungsreiches Programm ist auf jeden Fall gesorgt: Die Jugendlichen können schwimmen und Kanu fahren im Fluss, Ausflüge zur 30 Kilometer entfernten Atlantikküste und Bootstouren unternehmen sowie die bretonischen Städte Lorient, Quimper, Douarnenez und den Naturparks D’Amorique besuchen. Zeit für gemeinsames Kochen und Schlemmen, Sport und Spiel, besinnliche Tagesausklänge, lustige Abende mit Karaoke, Gruppenspiele, Open-air-Kino und Party bleibt dabei natürlich auch noch. Die Anreise erfolgt mit Kleinbussen. Die Kosten betragen 450 Euro, eine Anzahlung von 200 Euro wird vorher fällig. Bei Geschwistern und Teilnehmern, die diesen Betrag nicht bezahlen können, ist eine Ermäßigung möglich. Wer gerne mit dabei sein möchte: Weitere Infos gibt es bei dem Jugendpfarrer Werner Otto unter der Rufnummer 2 47 57 50 oder m Internet. |  | | Hilde aus 58239 Schwerte | Geschrieben am: Sa 10 Jul 2010 08:04:47 CEST Unter dem Motto "Alle in einem Pott" fand der 6. Kindergipfel der evangelischen Jugend von Westfalen in Schwerte statt. Mit dem Titel knüpfe man eng an das Jahr der Kulturhauptstadt Ruhr.2010 an, hatte das Amt für Jugendarbeit der westfälischen Kirche im Vorfeld mitgeteilt. Es gehe darum, die regionale und kulturelle Vielfalt und Unterschiedlichkeit von Kindern zu entdecken, zu schätzen und sichtbar zu machen, hieß es. An der Veranstaltung im Park der evangelischen Tagungsstätte "Haus Villigst" nahmen den Angaben nach 16 Kindergruppen aus neun westfälischen Kirchenkreisen teil. Zum bunten Programm gehörte unter anderem auch eine Kinder-Kulturmeile, auf der die Gruppen sich und ihre Regionen vorstellten. Zudem wurden acht kinderfreundliche Gemeinden mit der KÜV-Plakette des "Kirchlichen Überwachungsverein" ausgezeichnet. Den Kindergipfel der Evangelischen Jugend von Westfalen wurde 1999 erstmals ausgerichtet. Das Kulturfest geht auf die westfälische Landessynode im Jahr 1997 zurück. Damals habe das Gremium darüber beraten, wie man Kinder stärker an Kirche beteiligen könnte, erklärte das Amt für Jugendarbeit. |  | | Tanja aus Schwäbisch Gmünd | Geschrieben am: Sa 10 Jul 2010 08:02:21 CEST Nach dem Erfolg von „Spuren aus Licht“ 2007 soll es im Herbst erneut eine besondere Kunstinstallation in der Gmünder Jugendkirche geben. Gemeinsam mit Jugendlichen schaffen zwei Künstler ein begehbares Kunstwerk aus Musik und Filmprojektionen. Dafür werden in der Vorphase Jugendliche mit ihren Handys Bilder oder Videos von Orten machen, die ihnen wichtig sind und an denen sie vielleicht so etwas wie eine „Gotteserfahrung“ machen. Diese Beiträge werden Bestandteil des Kunstwerks, das dann am Abend des 8. Oktober – dem Abend der „Musik in Gmünder Kneipen“ – direkt, ohne Leinwand in die Johanniskirche projiziert wird. Ein Auftakttreffen für die Aktion findet am Sonntag, 25. Juli, von 12 bis 18 Uhr statt. Jugendliche, die Interesse an der Teilnahme haben, können sich im katholischen Jugendreferat, Telefon (07171) 66544, Mail jugendreferat-gd@bdkj.info, anmelden. |  | | Frederike aus Düsseldorf | Geschrieben am: Sa 10 Jul 2010 08:00:04 CEST Erstmals in Deutschland ist in einer ehemaligen Kirche eine Jugendherberge eröffnet worden. Der Landesverband Rheinland des Deutschen Jugendherbergswerks hatte die einstige evangelische Kreuzkirche in Köln erworben und für 3,6 Millionen Euro umbauen lassen. Das aus Kostengründen geschlossene Kirchengebäude war Ende 2006 entwidmet worden. Die rund 1.700 Gemeindemitglieder treffen sich jetzt in der Thomaskirche. Das neue Gästehaus mit dem Namen „Pathpoint Cologne“ (Wegpunkt Köln) befindet sich in der Nähe des Hauptbahnhofs und ist vor allem für Rucksacktouristen gedacht. In dem Gebäude gibt es nun 34 Zimmer mit 161 Betten. Im ehemaligen Kirchenraum befindet sich ein Gemeinschaftssaal für 150 Personen. Die Empore wurde zu einer Lounge mit Internet-Terminals, Billard, Tischfußball und einer Lese-Ecke umfunktioniert. Der EKD-Ratsvorsitzende und Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, Nikolaus Schneider (Düsseldorf), sagte bei der Eröffnung am 7. Juli, die Jugendherberge sei wie die einstige Kirche ein Ort der Begegnung. In Deutschland gibt es 542 Jugendherbergen, davon 35 im Rheinland. |  | | Gerlinde aus Hamm | Geschrieben am: Sa 03 Jul 2010 08:02:29 CEST Turnusgemäß tagt die Sommersynode des Kirchenkreises Hamm in diesem Jahr am Mittwoch, 7. Juli, ab 16 Uhr und Donnerstag, 8. Juli, ab 8.30 Uhr im Gemeindezentrum an der Versöhnungskirche in Hessen. Das kirchenleitende Gremium der Evangelischen Kirche im Bereich Ahlen, Bönen, Hamm, Sendenhorst, Werl-Hilbeck und Werne hat die Funktion eines Kirchenparlaments für rund 90 000 evangelische Christen in der Region. Ein Thema ist die Entscheidung über den Standort der Jugendkirche. Zwei alternative Standorte stehen dafür mit der Lutherkirche in Hamm-Mitte und dem Bodelschwinghhaus in Hamm-Osten zur Diskussion. |  | | Jule aus Leverkusen | Geschrieben am: Sa 03 Jul 2010 07:58:31 CEST Die enge Zusammenarbeit zwischen der katholischen Hauptschule in Opladen und der Jugendkirche Leverkusen (JuLe) im Mittagspausenbereich und bei der Hausaufgabenbetreuung wird belohnt. Die Mitarbeiter der JuLe können sich über eine Spende von 1000,- € freuen, mit denen die Maßnahmen weiter ausgebaut werden können. Der am 21. Mai erfolgreich durchgeführte Sponsorenlauf der KHS "Rund um die Wupper" ermöglichte die finanzielle Unterstützung der Arbeit der JuLe in dieser Höhe. Über 4000,- € konnten die Schülerinnen und der Schüler erwandern oder erlaufen, natürlich mit der Unterstützung der Eltern, Verwandten, Freunde und Lehrern. Die offizielle Übergabe des symbolischen Schecks erfolgte am Montag, den 12. Juli, 11.30 Uhr, im Beisein von Schulleiterin Frau Schoroth-Prang, Schulvereinsvorsitzenden Frau Decker, JuLe-Leiterin Frau Seidenberg und den Schülern, die die meisten Kilometer und Spenden gesammelt haben. |  | | Stephanie aus Rheinstetten | Geschrieben am: Do 01 Jul 2010 07:26:29 CEST Die Kirchen sollten nach Ansicht des ehemaligen Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD), Altbischof Wolfgang Huber, eine deutlich stärkere Rolle in der Europäischen Union spielen. "Die EU-Kommission braucht eine Abteilung für religiöse Fragen", schlug Huber am Dienstagabend in München vor. Der Theologe hält dies schon aufgrund der Unterschiede im Verhältnis von Staat und Kirche in den einzelnen EU-Ländern für geboten. Von einer Staatskirche bis zur strikten Trennung im Laizismus gebe es alle Ausformungen. Dies zeige die Diskussion über das Kopftuch und andere religiöse Symbole, sagte der frühere Berliner Bischof. Er sprach auf Einladung der Akademie für Politische Bildung Tutzing im bayerischen Landtag. Huber ist davon überzeugt, dass die Religionen in Europa ihre Bedeutung behalten. "Europa braucht die Kirchen als Wertebasis", sagte der ehemalige EKD-Ratsvorsitzende. Der Vertrauensverlust, den die Kirche insgesamt durch die Missbrauchsfälle erlitten habe, sei selbstkritisch aufzuarbeiten. | | | Monika aus Marienburg | Geschrieben am: Di 29 Jun 2010 03:21:24 CEST Der katholische Jugendpfarrer Patrik Altmeyer wird Ende dieses Monats die Marienburg verlassen. Der 44 Jahre alte Priester verabschiedet sich am Samstag, 3. Juli, um 19 Uhr offiziell in einem Gottesdienst mit anschließender Begegnung. Altmeyer war vier Jahre lang Leiter der Fachstelle-Plus für Kinder- und Jugendpastoral und Kirche der Jugend Marienburg. Sein Nachfolger Jan Lehmann wird Anfang September seinen Dienst auf der Marienburg beginnen. |  | | Tina aus Cottbus | Geschrieben am: Fr 25 Jun 2010 08:47:56 CEST wie schwer es sein wird, die Image-Schäden wieder abzustreifen, zeigt eine Umfrage, die am Mittwoch in der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" veröffentlicht wurde. Das Institut für Demoskopie Allensbach kann die Auswirkungen der Krise in Zahlen belegen. Nach den Erkenntnissen von Allensbach-Leiterin Renate Köcher hat der Missbrauchsskandal die Einstellung der Bevölkerung zur Kirche in Deutschland verändert. Allerdings betrifft dies vor allem religiös weniger Gebundene. Demnach sank der Anteil derer, die der Kirche moralische Orientierung zutrauen, zwischen März und Juni von 29 auf 23 Prozent. 2005 lag er noch bei 35 Prozent. Antworten auf Sinnfragen erwarten sich noch 38 Prozent von der Kirche. Im März waren es 45 Prozent. Das Ausmaß des Vertrauensverlusts wird auch dadurch verdeutlicht, dass laut der Studie die Kirche in Wahrheit weit weniger schlimm ist als ihr Ruf. Das Mediendauerfeuer hat zu einer verzerrten Wahrnehmung geführt. Die umfangreiche Berichterstattung über Skandale erweckte laut Allensbach den Eindruck, dass Missbrauch ein in der Kirche weit verbreitetes Phänomen sei. "Obwohl die Fälle eine kleine Minderheit der Priester betreffen und überwiegend Jahrzehnte zurückliegen, halten 47 Prozent der gesamten Bevölkerung Kindesmissbrauch durch katholische Priester für häufig." Zugleich sei das Vertrauen zu den Priestern in der eigenen Gemeinde "völlig ungetrübt". Dass Benedikt XVI. "wiederholt und durchaus entschieden Stellung genommen hat, haben lediglich zwölf Prozent der Bevölkerung und auch nur gut jeder fünfte Katholik bewusst wahrgenommen", so Köcher. |  | | Beate aus Hamburg | Geschrieben am: Mi 23 Jun 2010 18:03:14 CEST Im internationalen Vergleich liegen die Deutschen mit ihrem engen Kontakt zu Mutti weit vorne.: Ganze 72 Prozent halten immerhin einmal pro Woche Kontakt. Grund für den engen Draht ist offensichtlich Mamas Fürsorge, die auch anhält, wenn die Kinder schon lange aus dem Haus sind. Denn bis der Nachwuchs 40 Jahre alt ist, ruft in der Regel die Mutter an. Danach vertauschen sich die Rollen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid im Auftrag der Zeitschrift Reader's Digest (Dezember-Ausgabe). Vor allem die 14- bis 29-Jährigen schätzen offensichtlich Mutters Rat. 79 Prozent dieser Altersgruppe telefonieren einmal pro Woche oder gar täglich mit ihrer Mutter. Aber auch 70 Prozent der 30 bis 59-Jährigen halten engen Kontakt. Der Umfrage zufolge ist besonders den Töchtern das tägliche Telefonat wichtig: Fast die Hälfte (43 Prozent) klingelt täglich bei Mutti an, nur 19 Prozent der Söhne telefonieren hingegen jeden Tag mit ihrer Mama. Vor allem die 14- bis 29-Jährigen schätzen offensichtlich Mutters Rat. 79 Prozent dieser Altersgruppe telefonieren einmal pro Woche oder gar täglich mit ihrer Mutter. Aber auch 70 Prozent der 30 bis 59-Jährigen halten engen Kontakt. Der Umfrage zufolge ist besonders den Töchtern das tägliche Telefonat wichtig: Fast die Hälfte (43 Prozent) klingelt täglich bei Mutti an, nur 19 Prozent der Söhne telefonieren hingegen jeden Tag mit ihrer Mama. |  | | Cleo aus Berlin | Geschrieben am: Mi 23 Jun 2010 17:56:42 CEST Der Deutsche Kulturrat fordert, an Sonntagen keinen Eintritt für Kultureinrichtungen zu verlangen und den verkaufsoffenen Sonntag abzuschaffen. "Die Gestaltung einer neuen Sonntagskultur ist in besonderer Weise eine Herausforderung an die Kirchen und Kultureinrichtungen", sagte der Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates Olaf Zimmermann am Freitag in Berlin. Kirchen und Kultureinrichtungen sollten daher besondere Angebote an Familien und Singles richten. Angesichts der Finanzmarktkrise nehme der Deutsche Kulturrat wahr, dass vermehrt nach Sinn und Werten gefragt werde, sagte Zimmermann. "Jetzt ist genau die richtige Zeit, darüber zu reden, was uns ein Gut wie der arbeitsfreie Sonntag eigentlich bedeutet", sagte er. Der arbeitsfreie Sonntag sei eine notwendige Unterbrechung der Woche, die den Menschen die Chance gebe zu erkennen, dass sie nicht nur für den Konsum da seien. Ziel sei es, den Sonntag jenseits von Kommerz und Konsum neu zu gestalten. |  | | Stefanie aus Braunschweig | Geschrieben am: Mi 23 Jun 2010 17:45:20 CEST Liebe Interessierte an der Jugendkirche! Der Sommer ist da und mit ihm die Ferien, jippie! Ich hoffe, Ihr habt die Zeugnisausgabe gut überstanden und/oder nähert Euch Eurem wohlverdienten Urlaub. Wir haben zusätzlich zur Schwedenfreizeit ein schönes Programm für Euch: Jeden Freitag ist wie üblich Andacht und Juki-Abend – außer in den Juki-Ferien vom 19.7.-1.8.2010. Am 16.7. ist ein besonderer Ferien-Jukiabend mit Empfang einer Delegation des Lutherischen Weltbundes. Internationale Gäste besuchen die Jugendkirche und freuen sich über viele Jugendliche die unsere Kirche vorstellen. Weitere Ideen für die Ferien mit Euch sind: ein Freibadbesuch, Wandern, Besuch im Zoo Hannover, eine Juki-Jam-Grillsession im Prinzenpark, offenes Juki-Frühstück für Ausgeschlafene, offene Angebote wie Chillen und Spielen in der Jugendkirche und vieles mehr. Für die Termine guckt auf die Homepage!!! Vom 19.7.-1.8.2010 macht die Jugendkirche Urlaub – da sind keine Öffnungszeiten. Herzliche Grüße und einen schönen Sommer, Euer Juki-Team |   | | Vroni aus Paderborn | Geschrieben am: Mi 23 Jun 2010 15:00:44 CEST Am kommenden Samstag, dem 26. Juni findet ab 20.00 Uhr in der Jungen Kirche Paderborn zum ersten Mal eine „Clubnight“ in der neu gestalteten Lounge statt. Unter dem Motto „Electro-Church“ wird DJ Marvin Böddeka aus Schlangen auflegen und die Kirche St. Kilian in eine Tanzfläche verwandeln. Die im Rahmen eines Aktionstages mit Jugendlichen neu errichtete JuKi-Bar wird in diesem Zuge eingeweiht. Eingeladen sind alle, die sich der Jungen Kirche verbunden fühlen und in entspannter Atmosphäre einen Abend mit netten Leuten verbringen möchten. Der Eintritt ist frei. Leckere alkoholfreie Getränke werden zum Selbstkostenpreis angeboten. |  | | Toni aus München | Geschrieben am: Mi 23 Jun 2010 11:06:55 CEST Gebete für die deutsche Fußballnationalelf sind nach Ansicht des amtierenden Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Nikolaus Schneider, erlaubt. "Alle Bitten von uns Menschen haben ihren Platz bei Gott", erklärte Schneider in Hannover mit Blick auf das WM-Spiel Deutschland-Ghana an diesem Mittwoch. Gott höre alle Bitten, "aber das heißt nicht, dass er sie auch genau so erfüllt", sagte Schneider. Auch der Sportbeauftragte des Rates der EKD, Prälat Bernhard Felmberg, findet es in Ordnung, für den Sieg der eigenen Mannschaft zu beten. "Beim Beten gibt es keine Zensur", sagte Felmberg der in Würzburg erscheinenden katholischen Zeitung "Die Tagespost". Es sei immer legitim, sich mit Gedanken, die einen bewegen, an Gott zu wenden."Ich wünsche mir außerdem, dass eine afrikanische Mannschaft ganz, ganz weit kommt - damit sich die Afrikaner bis zum Finale für die WM begeistern", so Felmberg, der Bevollmächtigter der EKD bei der Bundesrepublik Deutschland und der Europäischen Union ist. |  | | Joanna aus Karlsruhe | Geschrieben am: Mo 21 Jun 2010 08:23:42 CEST Karlsruhe wird Gastgeber des 5. Internationalen Gospelkirchentages. Zu dem Treffen vom 10. bis 12. September werden über 5.000 Teilnehmer und mehr als 50.000 Citybesucher erwartet. Mit dem Start der bundesweiten Aktion „Gospel für eine gerechtere Welt“ hat der Gospelkirchentag erstmals auch einen inhaltlichen Schwerpunkt. Zusammen mit den Partnern vom Evangelischen Entwicklungsdienst (eed) und „Brot für die Welt“ werden Aktionsbotschafter gesucht, die die Botschaft der Gerechtigkeit in die Gospelchöre bringen. Als besonderer Höhepunkt des Gospelkirchentags gilt die erste ökumenische Karlsruher Gospelnacht am Eröffnungsabend. 110 Gospelchöre werden an diesem Abend ab 21 Uhr in 28 Kirchen und Veranstaltungsstätten die Vielfalt der Gospelmusik präsentieren. In Workshops rund um das Thema Gospel sollen auch Impulse für die eigene Gesangskarriere und Chorarbeit gegeben werden. Den Abschluss des Gospelkirchentags wird ein Gottesdienst in der Europahalle mit dem badischen Landesbischof Ulrich Fischer (Karlsruhe) sowie allen beteiligten Sängerinnen und Sängern bilden. Der Internationale Gospelkirchentag findet alle zwei Jahre statt.c |  | | Anna aus Heggen/Finnentrop | Geschrieben am: Mo 21 Jun 2010 08:19:44 CEST Am Samstag, 26. Juni findet um 17 Uhr bereits zum 15. Mal die Jugendvesper der Jungen Kirche in der Pfarrkirche Heggen statt. Neue Glaubensformen, ansprechende Texte und moderne Lieder sind zum Kennzeichen der Jugendvesper Heggen geworden und konnten schon viele Menschen begeistern. Vikar Guido Potthoff wird diesmal zu Gast sein und das Motto: "Ich bin berufen - und du?" behandelt. Anschließend findet ein Jugendtreff im Pfarrheim Heggen statt. Alle Jugendlichen und jung gebliebenen Erwachsenen sind eingeladen. |   | | Susi aus Bottrop | Geschrieben am: Do 17 Jun 2010 20:16:42 CEST Bottroper Akteure aus Kunst, Kultur und Kirche gestalten die Local Hero-Woche noch bis 19. Juni. Musiker, Maler und Schauspieler zeigen während der Ruhr.2010 die Vielfältigkeit der Kulturszene in Bottrop. Eine Woche lang steht Bottrop im Mittelpunkt der europäischen Kulturhauptstadt Ruhr.2010. In dieser Zeit sind die Bottroper Kulturschaffenden "Local Heroes". "Wasser - Quell des Lebens" ist hierbei der Titel einer Ausstellung der Jugendkirche "Pulsar". Die Ausstellung wurde am Sonntag, 13. Juni, in der "Kulturtankstelle" St. Peter eröffnet. Beendet wird die Ausstellung am Sonntag, 20. Juni, mit einem Jugendgottesdienst. |  | | Beate aus Münster | Geschrieben am: Do 17 Jun 2010 20:10:21 CEST Für alle Schülerinnen und Schüler in Münsters Oberstufen und Berufskollegs bietet die Jugendkirche effata! eine besondere Art der Entspannung an: vom 17.-25.- Juli geht es nach Taizé. Dort stehen neben Gebets- und Meditationszeiten Enstpannung und „Abschalten“ pur an – und das gemeinsam mit jungen Erwachsenen aus vielen Ländern. Die Brüdergemeinschaft von Taizé ist weltweit bekannt für internationale Jugendbegegnungen über die Konfessionsgrenzen hinweg. Die Fahrt ist ausschließlich für Schülerinnen und Schüler, die in Münster eine gymnasiale Oberstufe bzw. ein Berufskolleg besuchen (17-21 Jahre) und kostet 130.- Euro (Hin- und Rückfahrt, Unterkunft und Verpflegung, Reiseversicherung). Infos und Anfragen per mail. |   | | Alfonso aus Berlin | Geschrieben am: Do 17 Jun 2010 12:49:36 CEST Auf die «Anti-Religionspolizei» der FIFA wartet noch viel Verbotsarbeit: Nicht nur, weil Nigerias Star-Goalie Vincent Enyeama nach seiner Paraden-Show kaum einen Satz begann oder beendete, in dem er sich nicht bei Gott für dessen Hilfe bedankte. Und auch nicht weil Ghanas Penalty-Held Asamoah Gyan (Schütze zum 1:0 über Serbien) ebenfalls
die Hilfe des Allmächtigen erwähnte. Sondern weil der Weltverband ganz offensichtlich an
der Realität vorbei politisiert. Wenn sich Didier Drogba nach einer heiklen Situation bekreuzigt, und Emmanuel Eboué das gleiche tut wenn er den Platz verlässt, ja, wenn nach dem Abpfiff das ganze Team der Elfenbeinküste einen Kreis bildet und gemeinsam betet, scheint dies ein natürliches, ein menschliches Bedürfnis zu sein, dem ein Verbots-Regelwerk wenig dienlich ist. Der Präsident des dänischen Verbandes, Jim Stjerne, hatte 2009 bei der FIFA protestiert: «Es gibt keinen Platz für Religion im Fussball. So, wie wir es nicht erlauben können, dass sich die Politik in den Fussball einmischt, sollte auch die Religion draussenbleiben.» Inbrünstig beteten die Brasilianer nach ihrem Triumph am Confederations-Cup 2009 in Südafrika. Solche Bilder will der Weltfussball-Verband FIFA nicht mehr sehen. «Sie haben uns gebeten, dass wir die Regeln einhalten», sagte Rodrigo Paiva, Sprecher der «Seleção» laut der «Süddeutschen Zeitung». Den Profis ist es verboten, sich auf dem Rasen religiös oder politisch zu äussern. Vor der Weltmeisterschaft erinnerte der Verband die Brasilianer noch einmal daran. Dennoch: Cacau, der deutschen Nationalspieler mit brasilianischen Wurzeln schaut nach seinen Toren gen Himmel und zeigt mit erhobenen Armen nach oben. Seit religiöse Botschaften verboten sind, jubelt er auf diese Weise, «um meine Dankbarkeit zu zeigen, weil Gott mir sehr viel gegeben hat». |  | | Petra aus Walsrode | Geschrieben am: Mi 16 Jun 2010 12:03:25 CEST Rund 100 Jugendliche sind beim Jugendfestival BAM (Begegnung, Aktion, Musik) des Geistlichen Rüstzentrums Krelingen (Walsrode) der Einladung zum Glauben an Jesus gefolgt. Insgesamt versammelten sich rund 1.300 junge Leute zwischen 14 und 20 Jahren vom 28. bis 30. Mai im größten pietistischen Zentrum Norddeutschlands. Hauptredner war der Jugendevangelist Tobias Kley vom Fackelträger-Zentrum „Tauernhof“ in Schladming (Österreich). Er ermutigte zu einem Leben mit Jesus Christus. Dieser wisse, „wie das Leben funktioniert“. Kley, ehemaliger Leistungssportler, forderte zu einem konsequenten Christsein auf. Sünden schadeten auf dem Weg des Glaubens. „Bewusst in der Gegenwart Gottes leben, macht das Christsein attraktiv“, sagte Kley. Das Festival bot ein umfangreiches Programm: Konzerte, Sportturniere, Klettern sowie Seminare und Arbeitsgruppen über Themen wie Okkultismus, Sucht, Christenverfolgung und Scheidung. Mit einer Spende von 1.800 Euro unterstützten die Teilnehmer des Festivals Schul- und Sozialprojekte der Tanz- und Musik-Formation iThemba (Hoffnung) in Südafrika. BAM findet seit 1992 statt. Es ging aus dem Ahldener Jugendtag hervor, den der Gründer des Rüstzentrums, Heinrich Kemner (1903-1993), 1946 ins Leben rief. | | | Stephan aus Frankfurt | Geschrieben am: Di 15 Jun 2010 21:18:16 CEST Gebete oder andere religiöse Bekundungen auf dem Spielfeld sind während der Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika tabu. An eine entsprechende Regelung hat der Weltfußballverband FIFA speziell das brasilianische Team erinnert. Das bestätigte ein Sprecher der FIFA mit Sitz in Zürich auf idea-Anfrage. Zum Hintergrund: Im vergangenen Jahr hatten die Spieler nach dem 3:2 Finalerfolg beim Konföderationen-Pokal gegen die USA Gott auf dem Spielfeld gedankt. Mannschaftskapitän Lucio zeigte ein T-Shirt mit dem Aufdruck „I Love Jesus“ (Ich liebe Jesus). Daraufhin gab es eine Rüge von der FIFA. Im Regelwerk des Fußballverbandes heißt es unter Punkt 4: „Die vorgeschriebene Grundausrüstung (der Spieler) darf keine politischen, religiösen oder persönliche Aussagen zeigen.“ Wer sich der Regelung widersetzt, muss mit Sanktionen rechnen. Wie diese aussehen könnten, wollte der Sprecher jedoch nicht sagen. Man könne nicht darüber spekulieren, „was passieren könnte, wenn die Regeln während der FIFA-WM 2010 gebrochen werden“. |  | | Luisa aus Göttingen | Geschrieben am: Di 15 Jun 2010 21:16:45 CEST Die Evangelische Kirche von Westfalen zieht Konsequenzen aus dem Missbrauchsskandal in kirchlichen Einrichtungen. Um Kinder und Jugendliche vor sexueller und anderer Gewalt zu schützen, sollen alle haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter in der Kinder- und Jugendarbeit eine entsprechende Selbsterklärung abgeben, teilte die Landeskirche am 14. Juni in Bielefeld mit. Den Beschluss hatte zuvor die Jugendkammer gefasst. In der Verpflichtung heißt es: „Wir achten die Persönlichkeit und Würde von Kindern, gehen verantwortlich mit ihnen um und respektieren individuelle Grenzen.“ Zudem versprechen die Mitarbeiter, alles zu tun, damit sexuelle Gewalt, Vernachlässigung und andere Formen von Gewalt verhindert werden. Die Selbsterklärung sei ein kräftiger Anstoß, das Thema Kindesschutz überall offensiv aufzunehmen, so Landesjugendpfarrer Udo Bußmann. Sie solle insbesondere in den Schulungen für ehrenamtlich Tätige eingesetzt werden. Der Jugendkammer zufolge ist die Verpflichtung kein Ausdruck von Misstrauen gegenüber ehrenamtlichen Mitarbeitern. Vielmehr gehe es darum, einen Prozess der Verständigung und Auseinandersetzung in der Evangelischen Jugend anzustoßen. Die Jugendkammer ist das oberste beschlussfassende Gremium der Evangelischen Jugend von Westfalen. Zu den Mitgliedern gehören die Jugendarbeit der Kirchenkreise und Gemeinden sowie der CVJM, der Jugendverband „Entschieden für Christus“ (EC), die Evangelische SchülerInnen Arbeit und die Landesjugendvertretung. In den vergangenen zehn Jahren waren in der Landeskirche zwei Fälle sexuellen Missbrauchs bekannt geworden. Die Täter seien jeweils verurteilt und von ihrem Dienst entbunden worden. Zwei weitere Missbrauchsfälle hatten sich in den 60er bzw. 80er Jahren ereignet. Einer der mutmaßlichen Täter sei inzwischen verstorben, der andere Beschuldigte habe nach seinem Vikariat eine andere berufliche Laufbahn eingeschlagen, so die Landeskirche. |  | | Katinka aus Freiburg/Br. | Geschrieben am: So 13 Jun 2010 17:25:10 CEST Zu einem Spitzentreffen sind der amtierende Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Nikolaus Schneider, und der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, am Freitag in St. Peter bei Freiburg zusammengetroffen. Themen des Gesprächs waren aktuelle Fragen aus Kirche und Politik, wie die EKD und die Bischofskonferenz mitteilten. "Wir halten die Ökumene lebendig", unterstrichen Schneider und Zollitsch nach dem Meinungsaustausch. Beide Kirchen könnten noch viel voneinander lernen. Die Repräsentanten der beiden großen Kirchen versicherten: "Irritationen in der Vergangenheit sind überwunden, wir schauen nach vorne." Zur Debatte über das Sparpaket der Bundesregierung sagten Schneider und Zollitsch, die Kirchen müssten sich der wirtschafts- und sozialpolitischen Herausforderungen annehmen. "Uns ist wichtig, dass wir unsere Verantwortung für die sozial Schwächeren und für künftige Generationen ernstnehmen." Bereits beim Ökumenischen Kirchentag im Mai in München hatten Schneider und Zollitsch ein gemeinsames Wort der Kirchen zur wirtschaftlichen und sozialen Lage in Aussicht gestellt. Weitere Themen der Unterredung waren den Angaben zufolge der Ökumenische Kirchentag, die Vorbereitungen der evangelischen Kirche für die Reformationsdekade 2007-2017 und das Melanchthon-Jubiläum. Der Freiburger Erzbischof informierte zudem über die Bemühungen der deutschen Bischöfe zur Aufklärung und Prävention im Bereich sexueller Gewalt an Minderjährigen. | | | Klara Blick aus Absurdistan | Geschrieben am: Sa 12 Jun 2010 09:12:30 CEST Der amtierende Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Nikolaus Schneider, hat das geplante Sparpaket der Bundesregierung als sozial ungerecht kritisiert. «Es hat eine soziale Schieflage und wird dazu dienen, dass wir ein weiteres Auseinanderdriften zwischen Arm und Reich haben werden», warnte Schneider am Mittwochabend in der ARD-Sendung «Hart aber Fair». «Wir meinen, das darf nicht passieren», betonte Schneider. Der 62-jährige Theologe äusserte Unverständnis über die Pläne der Berliner Koalitionsregierung, das Elterngeld für Hartz-IV-Empfänger zu streichen. Gerade für Kinder stimmten die Hartz-IV-Leistungen schon jetzt hinten und vorne nicht, sagte Schneider und verwies auf das Urteil des Bundesverfassungsgerichts, nach dem die Sätze für Kinder neu berechnet werden müssen. Wenn die Transferleistungen für Hartz-IV-Bezieher auch für die Kinder ausreichend hoch wären, «dann könnten wir darüber reden», sagte Schneider, der auch Präses der rheinischen Landeskirche ist. Dies sei aber derzeit nicht der Fall. Eine Verringerung der Staatsschulden nannte der EKD-Ratsvorsitzende eine Verpflichtung gegenüber den nachkommenden Generationen. Das habe auch mit Gerechtigkeit zu tun. «Die Frage ist jedoch: Wer wird alles beteiligt daran, diese Lasten zu tragen?», fragte der sozialethisch profilierte Theologe. An den vorgesehenen Einsparungen müssten sich die oberen reichen zehn Prozent der Gesellschaft nicht beteiligen, bemängelte er. Die Bereitschaft vieler vermögender Menschen, zu den Einsparungen beizutragen, sei von der Bundesregierung nicht genutzt worden. | | | Laura aus Mainz | Geschrieben am: Di 08 Jun 2010 09:43:35 CEST Die Honigbiene hat ihren letzten Schwänzeltanz getanzt - leblos liegt sie auf dem Boden der Christuskirche in Mainz. Die Reaktionen der umstehenden Kinder sind gemischt: Einige Gesichter zeigen Betroffenheit, andere sind belustigt. Unter dem Motto „Was wäre, wenn die Honigbiene aussterben würde?“ führte Sinje „Die Biene“ Strauß von der Evangelischen Jugendvertretung des Dekanats Ingelheim am Freitagnachmittag mehr als einmal ihren „letzten Tanz“ auf. Die „Honigbiene“ ist eine von insgesamt vier Stationen, mit denen die Jugendvertretung des Dekanats Ingelheim die Besucher des 5. Jugendkirchentags der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) zum Nachdenken über Gott und die Umwelt anregen will. „Der Jugendkirchentag soll nicht nur Fun machen“, sagt Dekanatsjugendreferentin Stephanie Breideband. „Wir wollen auch Inhalte vermitteln.“ Sinje Strauß stirbt also nicht zum Spaß. Würden die Honigbienen wirklich aussterben, könne auch die Menschheit nur noch wenige Jahre überleben - so bedeutend sei die Rolle der Insekten als Bestäuber für die Pflanzenwelt, zitiert Breideband wissenschaftliche Studien. Das Kostüm und der Todestanz der Honigbiene machen das Thema für die jungen Besucher des Kirchentages leichter zugänglich. Ihr Publikum reagiere „erschreckend gut“, berichtete Strauß. Einige riefen „Hallo, Biene Maja“, andere hätten sogar versucht, sie am Ende ihres Tanzes in eine stabile Seitenlage zu bringen. Nach dem ersten Schmunzeln nähmen sich aber fast alle Besucher die Zeit, ernsthaft über das Thema nachzudenken. Das gehe auch aus den „Vorsatzkarten“ hervor. Auf diesen können die Jugendlichen niederschreiben, was sie für den Erhalt der Honigbiene zu tun bereit sind. „Weniger Plastikbeutel benutzen“, kann man da zum Beispiel lesen. Nach einem Jahr werden diese Karten dann den Teilnehmern zurückgeschickt - als Erinnerung. |  | | Julia aus Arpe | Geschrieben am: Di 08 Jun 2010 09:34:43 CEST Die KLJB Berghausen und KLJB Wormbach werden am Samstag, 12. Juni, eine Plakatwand zur Aktion Schutzengel von Missio in Schmallenberg, Auf der Lake 1 "enthüllen", nach dem sie hoffentlich am Vormittag plakatiert wurde. Das "hoffentlich" hängt mit dem Fragezeichen der PlakatFirma zusammen, ob die Wand wirklich zu dem Zeitpunkt weiß ist. Auf Grund des Engagements im Rahmen der Jugendkirche Arpe hatte Missio die KLJB gebeten, an der Plakatwandaktion teilzunehmen. Die Jugendlichen haben sich mit dem Thema beschäftigt und daraufhin den Plakatentwurf gemacht. Der Zeitplan: 10.30 Uhr Beginn des Plakatierens, zirka 11.30 Uhr Fertigstellung. |  | | Traudel aus Bremen | Geschrieben am: Di 08 Jun 2010 09:29:52 CEST Am Samstag, den 19. Juni 2010 um 20 Uhr hat in der Jugendkirche Bremen (Seewenjestraße 98A in Gröpelingen) das Musical "Jakobs Aufbruch" Premiere. In dem Stück geht es um Beziehungskisten zwischen Geschwistern, anstrengende Eltern, die Wirren auf dem Weg ins Erwachsenwerden, Erlebnisse in der Fremde und natürlich um die Liebe. Die biblische Geschichte rund um Jakob und seine Familie spielt mit viel Pepp und Musik in der Gegenwart. 23 Jugendliche, eigens für dieses Musical-Ensemble gecastet, bringen Schauspiel, Tanz und Gesang auf die Bühne. Geschrieben hat das Stück die Regisseurin und Schauspielerin Maria von Bismarck, die Tanzchoreografien entwickelte Alexandra Benthin, Björn Jentsch, Musikpädagoge an der Jugendkirche, komponierte die Songs. Alle jugendlichen Akteure haben das Stück mit ihren Ideen mitgestaltet. Die Premiere findet am Samstag, 19. Juni 2010 um 20 Uhr in der Jugendkirche statt, weitere Aufführungen gibt es am Sonntag, den 20. Juni, am Freitag, den 18. September und am Samstag, den 19. September 2010, jeweils um 20 Uhr. Karten zum Preis von 10,- Euro (ermäßigt 5,- Euro) sind an der Abendkasse erhältlich. Schüler- und Konfirmandengruppen können ihre Karten in der Jugendkirche unter Telefon 0421/69 64 894 10 vorbestellen. Gruppen, die 8 Tickets kaufen, können die Vorstellung mit 10 Personen besuchen, wer 15 Tickets kauft, erhält 5 Freikarten. Wer am Montag, den 14. Juni in der Zeit von 11 bis 12 Uhr schnell zum Hörer greift, hat die Chance auf eine Freikarte. Unter Telefon 0421/696489410 verschenkt die Jugendkirche 10 Eintrittskarten an die ersten 10 AnruferInnen! |   | | Roberta aus Berlin | Geschrieben am: Di 08 Jun 2010 09:18:54 CEST Der führende CDU-Politiker Volker Kauder hat der Berliner Stadtregierung eine «Missachtung der christlichen Kultur» vorgeworfen. Die rot-rote Regierung von Bürgermeister Klaus Wowereit habe in den vergangenen Jahren den Raum zur Entfaltung der Christen immer wieder beschnitten, schreibt der CDU/CSU-Fraktionsvorsitzende im Bundestag im «Tagesspiegel». Als Beispiel nannte er die «massive Bekämpfung der Einführung des Religionsunterrichts als Wahlpflichtfach». Zudem beklagte Kauder, dass dem einzigen christlichen Radiosender «Radio Paradiso» in der Hauptstadt die Lizenz entzogen werden soll. «In einer Zeit, in der wir stärker als je zuvor um Werte ringen, die unserer Gesellschaft zugrunde liegen, wäre es ein schlechtes Signal, einem christlich orientierten Sender keinen Platz mehr zu geben.» Bei der angekündigten Entscheidung gegen Radio Paradiso könne es nicht bleiben. Der Sender sei wichtig, «denn wir leben in einem Land, das in christlichen Werten und christlichen Traditionen wurzelt». Die Medienanstalt Berlin-Brandenburg (MABB) hatte im Mai mitgeteilt, dass die Lizenz für Radio Paradiso auf den UKW-Hörfunkfrequenzen in Berlin und Brandenburg nicht verlängert wird. Ende November soll das Programm «Oldiestar Radio» die Frequenzen übernehmen. |  | | Veronica aus 58239 Schwerte | Geschrieben am: Di 08 Jun 2010 09:13:07 CEST Die grossen Kirchen in Deutschland wollen ihre Einkäufe künftig stärker an Umweltschutz und fairem Handel orientieren. Dafür warb eine bundesweite Kampagne «Heute für die Zukunft einkaufen - Ökofair geht jeden an». Die Aktion wandte sich an Beschaffer aller deutschen evangelischen und katholischen Kirchen. Aber auch Privatpersonen sollen ihr Kaufverhalten überprüfen. «Als Kirche müssen wir uns mit all den kirchlichen Einrichtungen unserer Marktmacht bewusst werden», schreibt die Präses der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Katrin Göring-Eckardt, in einer Broschüre zur Kampagne. Frauengemeinschaft, Jugendgruppe, Pfarrgemeinde oder Seniorenheim - alle entscheiden mit ihrem Einkauf, welche Dinge wie hergestellt werden - ob schadstoffbelastete Textilien oder umweltschonendes Recyclingpapier, ob Grabsteine von Kinderhand oder Kaffee und Tee zu existenzsichernden Preisen. Allein die Küchen in Tagungsstätten, Heimen und Krankenhäusern der evangelischen Kirchen hätten ein jährliches Einkaufsvolumen von fast einer halben Milliarde Euro, erklärte Göring-Eckardt. Das Projekt «Zukunft einkaufen» möchte dazu beitragen, dass die Kirchen durch systematische Umstellung auf ökofairen Konsum ein sichtbares Zeichen für die Bewahrung der Schöpfung setzen. Für alle, die diese Idee vor Ort in Gemeinden oder kirchlichen Einrichtungen umsetzen oder ausweiten wollen, ist Arbeitsmaterial dazu entwickelt worden, welches bestellt oder als PDF unter www.zukunft-einkaufen.de heruntergeladen werden kann. |   | | sabrina aus berlin | Geschrieben am: Di 08 Jun 2010 09:05:36 CEST Nina Hagen gibt im Juli ein Gastspiel bei Bibel TV: Der ehemalige Bürgerschreck predigt beim christlichen Sender das Evangelium. Weniger um Musik und Rebellion, vielmehr um den Glauben und die Bibel soll es in der halbstündigen Sendung «Nina Hagen - Bekenntnisse» gehen, die am 3. Juli um 20.15 Uhr erstausgetrahlt und in den folgenden Tagen mehrfach wiederholt wird. «Ich habe bei den Kirchentagen so viele wunderbare Begegnungen gehabt und auch Begegnungen mit Leuten, die mit christlichen Projekten beschäftigt sind», schwärmt Nina Hagen im Bibel TV-Interview. Mit ihrem Glauben könne sie die Hürden des Lebens leichter bewältigen. Der Titel des Bibel TV-Porträts ist angelehnt an ihre im März veröffentlichte Biographie «Bekenntnisse», in der Nina Hagen über ihre Drogenerfahrungen, ihre drei geschiedenen Ehen, ihre musikalische Entwicklung und vor allem über ihren Weg zu Gott berichtet. In dieser Autobiografie, erschienen im Pattloch-Verlag, steht im Mittelpunkt, ihr Weg zu Gott. Als gesungenes Bekenntnis erscheint von Nina Hagen das Gospel-Album «Personal Jesus» am 16. Juli bei Universal Music. «Unser Jesus Christus ist the Prince of Peace», versichert sie und wünscht sich sehnlichst, dass «der Weltfrieden ausbricht». |  | | Arno aus Tübingen | Geschrieben am: So 06 Jun 2010 08:56:46 CEST Die Mediensucht nimmt alarmierende Ausmaße an. Drei bis sechs Prozent der Nutzer von Internet und PC-Spielen gelten nach aktuellen Studien als abhängig. Darauf hat der Geschäftsführer des Gesamtverbandes für Suchtkrankenhilfe im Diakonischen Werk der EKD, Theo Wessel (Berlin), anlässlich der 3. Berliner Mediensucht-Konferenz am 4. und 5. Juni aufmerksam gemacht. Wenn man von rund 55 Millionen Internetnutzern in Deutschland ausgeht, liegt die Zahl der Mediensüchtigen bei bis zu 3,3 Millionen. Wessel zufolge sind es meist männliche Jugendliche, die auf der Schwelle zur Sucht stünden. Die Betroffenen kapselten sich vom sozialen Umfeld ab und reagierten aggressiv, wenn sie nicht online sein oder spielen könnten. Der PC werde dann zur einzigen wirksamen Möglichkeit, sich gut zu fühlen. „Das Spielen, Chatten, Surfen wirkt damit genauso wie eine Droge“, so Wessel. Er befürchtet, die Abhängigkeit von neuen Medien weiter zunehmen wird: „Die Spitze ist noch längst nicht erreicht.“ Hinsichtlich der Frage, wie einer Mediensucht vorgebeugt werden kann, plädiert Wessel unter anderem dafür, den Jugendschutz zu verstärken. So müsse bei der Bewertung von Altersgrenzen bei PC-Spielen das Suchtpotenzial mitbedacht werden. Das bedeute, die Altersfreigaben bei vielen Spielen heraufzusetzen. Denn, so Wessel: „Je jünger die Kinder und Jugendlichen sind, desto anfälliger sind sie für eine Suchtentwicklung.“ Außerdem sollten Eltern, Lehrer und Erzieher Freizeitaktivitäten anbieten, die ein Gegengewicht zur virtuellen Welt schaffen und Kindern bzw. Jugendlichen Gemeinschaftserlebnisse und Selbstbestätigung ermöglichten. Außerdem gelte es, die Medienkompetenz der Heranwachsenden zu fördern, so dass sie selbst einschätzen könnten, wann es mit dem Medienkonsum genug sei. |  | | Elsa aus CH-Luzern | Geschrieben am: So 13 Jun 2010 17:31:58 CEST Papst Benedikt XVI. hat eine stärkere Ausrichtung der Politik an ethischen Werten gefordert. Einzelpersonen, Gemeinschaften und Staaten, die sich nicht von moralischen Wahrheiten leiten ließen, würden egoistisch, skrupellos und machten die Welt gefährlicher, sagte das Kirchenoberhaupt am Samstag vor Diplomaten in der zyprischen Hauptstadt Nikosia. Politische Ideologien, die die Wahrheit verdrängten, müssten zerstört werden. Die tragische Erfahrung des 20. Jahrhunderts habe die Unmenschlichkeit offenbart, die aus der Unterdrückung von Wahrheit und Menschenwürde folge. Der Papst rief Politiker auf, ihr Handeln an den ethischen Prinzipien des Naturrechts auszurichten. Angesichts des vorherrschenden Positivismus in der Rechtslehre sei dies von besonderer Bedeutung. Als wichtige Voraussetzung für eine wertegebundene Politik bezeichnete der Papst «ehrliche und offene» persönliche Beziehungen. Insbesondere in Ländern in einer schwierigen politischen Situation könne dies einen großen Beitrag für die ganze Gesellschaft leisten. Wenn sich Parteien über ihren eigenen Standpunkt erhöben, gewännen sie eine objektive und umfassende Vision. Dies ermögliche eine Versöhnung. Weiter hob der Papst hervor, dass alle Menschen aus religiöser Sicht Mitglied einer einzigen großen Familie seien, die von Gott geschaffen sei. Große christliche und muslimische Denker hätten stets darauf hingewiesen, dass ein tugendhaftes Leben in der Suche nach dem Wahren, Guten und Schönen bestehe. Das Kirchenoberhaupt rief die Politiker auf, stets dem Wohl der Anderen in der Gesellschaft auf lokaler, nationaler und internationaler Ebene zu dienen. Admin Kommentar: Tina (13): Er hat so recht, er spricht mir aus dem Herzen. Wir müssen die Gebote Gottes achten und auf die Worte unsere Papstes hören, nicht auf unser Ego. Danke Lieber Gott für diesen Papst, Du hast ihm viel Weisheit geschenkt, ach würden doch mehr Menschen auf ihn hören. | | | Roland aus 57610 Altenkirchen | Geschrieben am: Sa 05 Jun 2010 15:54:55 CEST Zur Fussballweltmeisterschaft 2010 in Südafrika haben sich christliche Gemeinden und Organisationen zusammengetan, um im Rahmen der Fussballbegeisterung Menschen einzuladen und zu evangelisieren. Mit «kickoff 2010» will man christliche Aktivitäten während der Fussball-Weltmeisterschaft vom 11. Juni bis 11. Juli in Südafrika koordinieren. Geplant sind Plakate und Handzettel, Sportlerbibeln, Gestaltungstipps für Fussballgottesdienste, Bibellesehefte für Kinder, Arbeitsmaterial für Jungscharmitarbeiter, Autogrammkarten, Bierdeckel, Extrablatt mit Spielplan, Clips mit Interviews von Fussballern, evangelistische Tools, Stundenentwürfe und Veranstaltungsbausteine. Mit einem Gottesdienst unter dem Motto «Anstoss für den Glauben» wird die Aktion «kickoff 2010» am 6. Juni in Altenkirchen eröffnet und erscheint vor dem Auftaktspiel am 13. Juni im Fernsehen und im Internet. Am 13. Juni wird die Veranstaltung als Fernsehgottesdienst bei ERF eins um 11 Uhr (Wiederholung 17.30 Uhr) und bei ERF Radio um 10 Uhr (Wiederholung 14 Uhr) ausgestrahlt. Auch im Internet unter www.erf.de ist der Gottesdienst parallel zu sehen und zu hören. Die Predigt wird Karsten Hüttmann halten. Durch das Programm führt der von der Jugendevangelisation JesusHouse bekannte Sportmoderator Tim Niedernolte. |   | | Martina aus Travenünde | Geschrieben am: Sa 05 Jun 2010 06:20:38 CEST Die evangelische Jugend lädt ein zu einem Festival am Meer - dem 2. Heaven-Festival vom 2. – 4. Juli 2010 in Travemünde. Es werden über 1.500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet. Das Programm umfasst mehr als 100 Angebote: Pop, Rock und Rap, Theaterwelten, Workshops, Mitmachaktionen, Strandcafé, Jugendkirche und Taizé-Nacht. Eingeladen sind Jugendliche mit und ohne Behinderung ein. Die evangelische Jugend versteht sich als eine vielfältige Jugend. Sie möchte mit dem Festival die Chance geben, dass verschiedene Menschen gemeinsam an Aktivitäten teilnehmen, sich wahrnehmen und kennenlernen. In Workshops, beim Bühnenprogramm, beim gemeinsamen Segeln und bei den vielen Aktionen. Jugendliche vom Holländerhof aus Flensburg, von Mixed Pickles aus Lübeck, vom Bildungswerk Bugenhagen aus Timmendorferstrand, von den Vorwerker Werkstätten aus Lübeck, vom Erlenhof aus Aukrug, von einer Körperbehindertenschule aus Hamburg und von den Werkstätten aus Kappeln werden als Gäste und Aktive dabei sein. Anmelden können sich Einzelpersonen oder Gruppen noch bis zum 18. Juni! |   | | Melanie aus Idar-Oberstein | Geschrieben am: Sa 05 Jun 2010 06:10:32 CEST Mit einem Gottesdienst unter freiem Himmel im Zentrum von Idar-Oberstein ist am Donnerstag das fünfte Jugendcamp der Evangelischen Jugend im Rheinland eröffnet worden. Rund 1.500 Jugendliche und Erwachsene nahmen an dem multimedial gestalteten Gottesdienst auf dem Platz auf der Idar teil. "Facettenreich und felsenfest" lautet das diesjährige Motto der bis Sonntag dauernden Veranstaltung. "Auf dem Jugendcamp nimmt sich die Evangelische Jugend im Rheinland als Gemeinschaft wahr", sagte Landesjugendpfarrerin Simone Mechels. Das große Fest biete noch bis Sonntag die Chance der Begegnung von jungen Leuten aus Regionen von der holländischen Grenze im Norden bis nach Saarbrücken im Süden der Landeskirche. Die Evangelische Jugend im Rheinland erwartet zu dem drei Tage dauernden Groß-Event mit rund 300 Veranstaltungen, darunter Sport-Turniere, Jugendkirche, fairer Fußball, Konzerte und Musicals, etwa 2.000 Gäste aus dem gesamten Bereich der rheinischen Kirche. Die Hälfte der Teilnehmenden sind nach Angaben der Organisatoren 13 und 14 Jahre alt. Ziel ist es nach Angaben des Amtes für Jugendarbeit der rheinischen Kirche, "über den eigenen Kirchturm" hinaus zu blicken und Impulse mit nach Hause zu nehmen. Bislang gab es bereits Jugendcamps in Altenkirchen, Wetzlar, Saarbrücken und Moers. Die Evangelische Jugend im Rheinland ist das Dach für etwa 120.000 Kinder und Jugendliche, die sich in den Kirchengemeinden, Jugendverbänden, bei den Pfadfindern oder im CVJM treffen. |   | | Christo aus Mainz | Geschrieben am: Fr 04 Jun 2010 08:55:29 CEST Der fünfte Jugendkirchentag der Evangelischen Kirchen in Hessen und Nassau (EKHN) ist am Donnerstag mit einem großen Festgottesdienst eröffnet worden. Auf dem Ernst-Ludwig-Platz sammelten sich hunderte von Jugendlichen und Betreuern vor der Hauptbühne, um den ersten Höhepunkt des viertätigen Veranstaltungsmarathons mitzuerleben. Rund 5.000 junge Menschen werden die Organisatoren in den kommenden Tagen begrüßen. „Denk mal – Dank mal“, so lautete das Motto des Gottesdienstes, der zur Freude aller Anwesenden bei strahlendem Sonnenschein begangen werden konnte. „Es ist eine tolle Geschichte, hier mit so vielen jungen Menschen zu feiern“, sagte Dr. Volker Jung, Präsident der EKHN, in seiner Predigt. „Ich wünsche euch für euer Leben eine Klugheit des Herzens – und ganz besonders für die nächsten Tage.“ Oberbürgermeister Jens Beutel (SPD) ließ es sich nicht nehmen, die zahlreichen Gäste der Landeshauptstadt persönlich zu begrüßen. Er freue sich, dass der Jugendkirchentag nach Mainz gekommen sei. „Rund um die Veranstaltungsorte herrscht eine positive Atmosphäre, das macht einfach Spaß. Die evangelische Kirche in Mainz leistet unglaublich gute Arbeit, gerade auch bei der Organisation des Kirchentags.“ Die Eröffnungsfeier gestaltete sich sehr vielfältig. Podiumsgespräche, wechselten sich mit Musikbeiträgen und weiteren Aktionen ab. So konnten sich die Jugendlichen unter anderem über die Gewinner des Bandwettbewerbs „Michael Becker und Band“ sowie Newcomer Samuel Harfst freuen. |   | | Chlodhilde aus Freiburg | Geschrieben am: Fr 04 Jun 2010 05:32:41 CEST Die Erzdiözese Freiburg ist im Gespräch mit der Staatsanwaltschaft Freiburg, damit die Substanzlosigkeit der Vorwürfe gegen Erzbischof Robert Zollitsch rasch dokumentiert werden kann. Das Ordinariat Freiburg hatte bereits in den zurückliegenden Monaten deutlich gemacht, dass es nach Bekanntwerden eines Vorwurfs gegen den beschuldigten Zisterzienserpater rasch gehandelt, den Orden eingeschaltet und den damaligen Abt der Abtei Wettingen-Mehrerau auf die zu ziehenden Konsequenzen hingewiesen hat. „Mit großem Bedauern habe ich erfahren, dass Erzbischof Robert Zollitsch plötzlich und völlig grundlos mit sexuellem Missbrauch, den ein Mitglied unseres Ordens vor rund 30 Jahren begangen hat, in Verbindung gebracht wird“, schreibt der Abt der Zisterzienserabtei Wettingen-Mehrerau, Anselm van der Linde, in einer am Donnerstag verbreiteten Stellungnahme. |  | | Kurt aus Altmühltal | Geschrieben am: Fr 04 Jun 2010 05:31:14 CEST Sie sind das Gegenstück zu umstrittenen Motorradgruppen wie den „Hells Angels“ (Höllenengel) oder den „Bandidos“: Die „Holy Riders“ (Heilige Fahrer) verstehen sich als Missionare auf zwei Rädern. Ihre Biker-Bibel, die sie als ihren „Treibstoff“ sehen, haben sie immer dabei. Alkohol und Nikotin sind für sie tabu. Ende Mai evangelisierten Mitglieder der Regionalgruppe Südost in Pappenheim-Neudorf (Altmühltal) in einem Feuerwehrzelt. Eingeladen hatte die örtliche evangelische Kirchengemeinde. Neun Biker aus Nordbayern, Thüringen und Sachsen berichteten den bis zu 150 Besuchern in den Abendveranstaltungen über ihre Erfahrungen mit dem christlichen Glauben. Die Predigten hielt der zu dem Motorradclub gehörende Evangelist Jörg Fischer (Bad Salzuflen). Einen Motorradgottesdienst besuchten rund 200 Personen. An einer Ausfahrt nahmen etwa 30 Fahrer teil. Pfarrerin Ingrid Enzmann hatte den Kontakt zu den „Holy Ridern“ vermittelt. Sie hatte 1993 den heutigen Regionalleiter, den Buchhalter Thomas Donner (Selb/Nordfranken), und seine Frau Maria in einer Lebenskrise seelsorgerlich begleitet und zum christlichen Glauben geführt, als deren Tochter im Alter von zwei Jahren an den Folgen einer Tumorerkrankung starb. Die „Holy Riders“ sehen ihre Aufgabe nach den Worten von Donner vor allem darin, missionarisch unter Motorradfahrern zu wirken. Sie führten jährlich fünf bis zehn Einsätze bei Bikertreffen und Motorradmessen durch. Die „Holy Riders“ wurden 1981 in Norwegen gegründet. Seit 1999 gibt es sie auch in Deutschland. Elf Regionalgruppen haben rund 50 Mitglieder. |  | | Daisy aus Heilbronn | Geschrieben am: Fr 04 Jun 2010 05:24:37 CEST Mit der "Advent-Schule" Heilbronn gibt es in Deutschland eine weitere Grundschule der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten. Da sich laut dem Vorsitzenden des Schulausschusses, Steffen Kaulfuss, der Genehmigungsprozess "hingezogen" habe, sei es zur Eröffnung erst während des laufenden Schuljahres gekommen, sodass es gegenwärtig nur drei Erst- und einen Zweitklässler gebe. Dennoch fühlten sich die Kinder "pudelwohl" und die Lehrerinnen ebenfalls. Die Freikirche unterhält in der Bundesrepublik in Friedensau bei Magdeburg eine Theologische Hochschule mit den Fachbereichen Theologie und Christliches Sozialwesen, in Darmstadt das Schulzentrum "Marienhöhe" (Gymnasium, Kolleg, Realschule und Internate), in Oranienburg-Friedrichsthal die Freie Adventschule Oberhavel“ (Grundschule), in Solingen die "Andrews-Advent-Grundschule", in Murrhardt (Rems-Murr-Kreis) die "Daniel-Schule" (Grundschule), in Herbolzheim-Tutschfelden (Breisgau) die "Elisa-Schule" (Grund- und Realschule), in Isny im Allgäu die "Josia-Schule" (Grund- und Hauptschule mit Realschulzweig) und in München die "Immanuel-Schule" (Grundschule). Die Siebenten-Tags-Adventisten betreiben weltweit mit insgesamt 7.597 Schulen – von der Grundschule bis zur Universität – nach der römisch-katholischen Kirche das grösste kirchliche Bildungswerk. | | | Gerold aus Konstanz | Geschrieben am: Fr 04 Jun 2010 05:18:42 CEST Die ganze Bibel, das Neue Testament und einzelne Bücher der Heiligen Schrift liegen jetzt in 2508 Sprachen vor. Die meisten Übersetzungen finden sich in Asien/Ozeanien. Wie aus dem "Scripture Language Report" (Bibelsprachen Report) des Weltbundes der Bibelgesellschaften hervorgeht, gibt es damit gegenüber 2008 die vollständige Bibel in acht und das Neue Testament in 35 weiteren Sprachen. Insgesamt sind jetzt die Bibel in 836, das Neue Testament in 1213 und einzelne Evangelien oder andere Teile der Heiligen Schrift in 459 Sprachen verfügbar. Experten schätzen, dass es weltweit rund 6500 Mundarten gibt. Auch in drei Kunstsprachen Die meisten Übersetzungen finden sich in Asien/Ozeanien (1.052), gefolgt von Afrika (731), Latein- und Nordamerika (512) und Europa (210). Ausserdem liegen Bibelübersetzungen in drei Kunstsprachen, wie beispielsweise Esperanto, vor. Zur UBS gehören 145 nationale Bibelgesellschaften. Ziel ist, die Botschaft der Heiligen Schrift in möglichst allen Sprachen zugänglich zu machen. Zur Zeit Luthers (1534) existierten etwa 15 Bibelübersetzungen. Im Jahre 1600 gab es die Bibel in 40 Sprachen, um 1700 in 52 und 1800 bereits in 75 Übersetzungen. Hundert Jahre später (1900) war die Heilige Schrift bereits in 567 Sprachen erhältlich. |  | | marie aus Einbeck | Geschrieben am: Do 03 Jun 2010 10:36:40 CEST Liebe Teamer und Freunde der marie, das dritte Tanzprojekt „Ein Liebeslied - Lektionen in Demut“ (Romeo und Julia) der Jugendkirche marie startete bereits den Kartenvorverkauf im Haus der Bücher sowie der Jugendkirche marie. Viele Plakate hängen in Einbeck und Umgebung aus, Flyer sind im Umlauf und auch in der ein oder anderen Zeitung war die marie mit diesem Projekt schon zu sehen. Nun aber nochmal die Bitte an euch: Rührt doch für das Tanzprojekt noch mal kräftig die Werbetrommel, bringt Freunde, Eltern, Tanten, Onkeln, Geschwister und wen ihr sonst noch gern dabei hättet mit in unsere Jugendkirche und werdet Teil der Shows in der marie. Der Premierenabend findet am Samstag, 19. Juni, in der Jugendkirche, im Sülbeckweg 31 in Einbeck statt. Beginn ist um 20 Uhr mit einem Sektempfang. In gemütlicher und sommerabendlicher Atmosphäre wird unter freiem Himmel das Programm des Abends vorgestellt und das Buffet eröffnet. Während des Essens gibt es eine Lesung, die die Geschichte von „Romeo und Julia“ wiedergibt. Vor dem eigentlichen Hauptakt des Abends, der Premiere von „Ein Liebeslied – Lektionen in Demut“, der bei Einbruch der Dunkelheit stattfindet, bespielt eine Live-Band die Bühne und das Publikum. Und kurz vor Ende dieses wunderbaren Abends dürfen nicht nur alle Tänzer nochmal gespannt gen Jugendkirche blicken, sondern auch alle Zuschauer, denn dann ist es Zeit für eine Überraschung… Auch ihr dürft gespannt sein und euch freuen. Eine Karte für den Premierenabend kostet zwölf Euro. Schüler, Studenten, Juleica- und Magic-Box-Inhaber sowie jimie-Mitglieder zahlen acht Euro. Im Preis mit inbegriffen ist selbstverständlich der Sektempfang, das gesamte Rahmenprogramm sowie das Buffet. Weitere Shows finden am Sonntag, 20. Juni, um jeweils 16 und 20 Uhr statt. Kartenpreis liegt hier bei sieben Euro, ermäßigt fünf. Bei den Sonntagsvorstellungen ist ebenfalls eine Vorband in der Kirche zu sehen. Weitere Informationen und Fotos von den laufenden Proben sind im Internet unter www.jugendkirche-einbeck.de zu finden. Die marie und vor allem das Ensemble freut sich ganz viele von euch an einen der drei Shows hier zu sehen. Bis dann… |   | | Leila aus CH-Zürich | Geschrieben am: Do 03 Jun 2010 09:05:55 CEST streetchurch 6. Juni 2010: Kirche St. Jakob am Stauffacher
18.30 Uhr Türöffnung/DJ Platinum
19. bis 20.30 Uhr Gottesdienst
Tram 2,3,8,9 und 14 bis Station „Stauffacher" Herzliche Einladung zum 2. FAQ*-Gottesdienst *Frequently Asked Questions, kurz FAQ, englisch für häufig gestellte Fragen, sind eine Zusammenstellung von oft gestellten Fragen und den dazugehörigen Antworten zu einem Thema. (Wikipedia) Im Juni-Gottesdienst wird in der streetchurch vieles anders sein: Kein Thema, keine Predigt, keine Clips, dafür Fragen und Antworten! Konkret: Anstelle einer Predigt haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, all jene Fragen zum Glauben zu stellen, die sie schon lange beschäftigen. Der Pfarrer hat dann die nicht ganz einfache aber umso spannendere Aufgabe, die schwierigsten und interessantesten spontan zu beantworten. Gut möglich, dass zur einen oder anderen Frage das Mikrofon in die Stuhlreihen wandert... Natürlich wird das Ganze angereichert mit viel bewegender Musik. Auf vielfachen Wunsch hin wird es zudem die Möglichkeit geben, bei einigen der Lieder mitzusingen! Es gibt also gleich mehrere Gründe, am 6. Juni wieder mit dabei zu sein. Wir freuen uns auf einen spannenden und herausfordernden Gottesdienst! Mit herzlichen Grüssen aus der streetchurch | | | Nena aus Gelsenkichen | Geschrieben am: Do 03 Jun 2010 09:03:57 CEST Rund 5.000 junge Menschen werden bis Sonntag zum Jugendkirchentag der Evangelischen Kirchen in Hessen und Nassau (EKHN) in Mainz erwartet. Während die inhaltlichen Vorbereitungen schon seit vielen Monaten auf Hochtouren laufen, wird das Großevent auf den Straßen selbst auch immer sichtbarer. Auf dem Ernst-Ludwig-Platz und dem Deutschhausplatz haben am Mittwoch die Aufbauten der verschiedenen Bühnen und Zelte begonnen. Von 6.30 Uhr an schufteten die Arbeiter und stellten die zahlreichen Locations auf die Beine. Für jeden ist etwas dabei: Politik, Umwelt, Sport, Musik und natürlich auch ganz viel Kirche. Denn selbstverständlich steht Gott im Mittelpunkt aller Veranstaltungen auf dem 5. Jugendkirchentag der EKHN in Mainz. Die Vorbereitungen laufen schon auf Hochtouren, damit am Eröffnungsabend am Donnerstag ab 17 Uhr alles glatt läuft. Der Eröffnungsabend bietet schon einen ersten guten Vorgeschmack. Kirchenpräsident Volker Jung wird die Predigt am Eröffnungsgottesdienst halten. Außerdem spielt Samuel Harfst mit seiner Band. Die Jungs kommen aus Hüttenberg im Lahn-Dill-Kreis und touren zur Zeit mit Whitney Houston durch Deutschland. Denn sie, die so ähnlich wie Coldplay spielen, sind Houstons Vorgruppe. Und während diese mit negativer Kritik überhäuft wird, werden die Hessen mit Lob bedacht. Gemäß dem Motto "Denk mal… Jetzt!" sollen sich die Jugendlichen zudem mit Fragen auseinandersetzen wie "Was will ich mit meinem Leben anfangen?". Für das Thema Umwelt wird die Mainzer Christuskirche in einen Garten Eden verwandelt – mit 6 Meter hohen Bäumen im Inneren. Auch Politik ist ein wichtiges Thema. So können sich die Mädchen und Jungen bei einem Rollenspiel wie richtige Parlamentarier fühlen. Sike entscheiden darüber, welches Projekt einen Spendenbetrag von 500 Euro bekommen wird. Im Laufe des Donnerstags müssen sich die Mainzer dann auf die ersten Sperrungen gefasst machen. So wird zum Beispiel die Große Bleiche gesperrt, da in Höhe des Landtages das Info-Mobil des Bundestages steht und die Straße mit seinen 40 Tonnen blockieren wird. Zudem zählen der Ernst-Ludwig-Platz und der Deutschhausplatz zu den Hauptveranstaltungspunkten; sie sind über die Straße hinweg direkt miteinander verbunden. "Wir freuen uns natürlich außerordentlich, dass wir den Jugendkirchentag für Mainz an Land ziehen konnten", freute sich Stephan Müller-Kracht, kommissarischer Dekan des evangelischen Dekanates Mainz. Mainz sei eine weltoffene, gastliche und attraktive Stadt. "Hier lässt sich feiern, diskutieren, beten, chillen oder einfach nur die Sonne genießen", lädt der Dekan Jugendliche ab 13 Jahren nach Mainz ein. Die Gemeinden, Ehrenamtliche, Pfarrer und Pfarrerinnen haben in den vergangenen Monaten viel "gedacht und gemacht", um den Jugendkirchentag vorzubereiten. Neben den fünf Themenparks an der Christuskirche, dem Kurfürstlichen Schloss, dem Ernst-Ludwig-Platz, dem Deutschhausplatz und dem Haus der Jugend werden sich die jungen Menschen vor allem auch in den Quartierschulen tummeln. Neben der Sophie-Scholl-Schule am Feldbergplatz bieten den Teilnehmern auch das Rabanus-Maurus-Gymnasium, die Schillerschule, die Goetheschule und die Anne-Frank-Realschule einen Platz zum Frühstücken und Übernachten. Für alle Teilnehmer, die sich kurzfristig entscheiden, noch zu übernachten, wurden auch Schloss- und Frauenlobgymnasium für vier Tage zu "Hotelbetrieben". "Alle Quartiere liegen in der Innenstadt und sind schnell zu erreichen. Darauf haben wir bei der Planung großen Wert gelegt", sagte Malte Stets vom Organisationsteam. Mainz ist gerüstet, die Jugendlichen können kommen. Der Jugendkirchentag findet alle zwei Jahre statt und wird von Jugendlichen mitgestaltet und mitorganisiert. Es gibt mehr als 200 Programmpunkte. Die Teilnehmer reisen größtenteils in Gruppen an und übernachten in Mainzer Schulen. Am Sonntag geht die Veranstaltung mit einem Gottesdienst auf dem Ernst-Ludwig-Platz zu Ende. |   | | Samantha aus 55122 Mainz | Geschrieben am: Do 03 Jun 2010 05:51:01 CEST Ganze 19.000 Angebote im Internet hat "jugendschutz.net" im Jahr 2009 kontrolliert. Davon verstießen 2.400 gegen Jugendschutzgesetze. Das größte Problem bilden pornografische Seiten. 42 Prozent der Verstöße sind diesem Bereich zuzurechnen. Der Anteil kinderpornografischer Inhalte ist von drei auf neun Prozent gestiegen. 22 Prozent der Verstöße propagieren Selbstgefährdungen. Häufiger fanden die Jugendschützer Seiten, die das "Ritzen" mit scharfen Gegenständen in die Haut bewarben. Auch die Glorifizierung von Essstörungen breitet sich weiter aus. Von 328 untersuchten Angeboten waren 88 Prozent nach Maßstäben des Jugendschutzes unzulässig. Rechtsextreme nutzen das Web immer intensiver und professioneller. "jugendschutz.net" beobachtete im vergangenen Jahr 1.872 rechtsextreme Seiten, zehn Prozent mehr als 2008. Verbreitung finden die Inhalte vor allem über szeneeigene Soziale Netzwerke, 80 Prozent von ihnen enthielten 2009 strafbare Inhalte. Zudem hat die Organisation im vergangenen Jahr erstmals Indizierungsverfahren gegen islamistische Videos angeregt, die etwa Minderjährige für den Dschihad rekrutieren sollen. Insgesamt ging die Zahl unzulässiger Inhalte im Vergleich zu 2008 um 20 Prozent zurück. |   | | Birgit aus Hannover | Geschrieben am: Do 03 Jun 2010 05:33:53 CEST Die ehemalige EKD-Ratsvorsitzende Margot Käßmann hat eine Rückkehr in ihr früheres Bischofsamt abgelehnt. Bei der Verabschiedung durch die evangelische Landessynode am Mittwoch in Hannover bezeichnete sie eine Initiative von kirchlichen Mitarbeitern, die für ihre Wiederwahl wirbt, als anrührendes Zeichen von Wertschätzung. Eine Rückkehr könne aber nicht gutgehen. „Du kannst nicht in einem Amt zurückkehren, von dem du selbst zurückgetreten bist“, sagte sie. Käßmann, die heute 52 Jahre alt wird, betonte, sie sei mit Leib und Seele Bischöfin der Landeskirche Hannovers gewesen. Zum Abschied sagte Käßmann: „Natürlich bin ich auch traurig.“ Vor Monaten habe sie noch geglaubt, im Bischofsamt in Hannover alt zu werden. Jetzt sehe alles ganz anders aus. „Ich packe ein, ohne zu wissen, wo ich nach meinem USA-Aufenthalt auspacken werden“, sagte sie. Mit Respekt, Wehmut und großer Sympathie ist die hannoversche Landesbischöfin a. D. Margot Käßmann am 2. Juni von der Landessynode verabschiedet worden. Synodenpräsident Jürgen Schneider (Hermannsburg) bezeichnete sie unter anhaltendem Beifall als „Bischöfin der Herzen“. |  | | Sophie aus Herten | Geschrieben am: Do 03 Jun 2010 05:28:01 CEST Evangelikale Christen haben einen Film über christliche Märtyrer ins Kino gebracht. Anlässlich des Kulturhauptstadtjahres RUHR.2010 verfolgten am 30. Mai rund 200 Besucher im Hertener Kino „Filmzeche Hollywood“ den Streifen „Durch den Tod versöhnt“. Der Film greift die wahre Geschichte von fünf Missionaren auf, die in den 1950er Jahren für den Missionsflugdienst MAF (Mission Aviation Fellowship) in Ecuador im Einsatz waren. 1956 wurden sie von Stammeskriegern ermordet. Einige Witwen der Missionare zogen daraufhin mit ihren Kindern zu dem Stamm, um ihnen die Liebe Gottes nahezubringen. Die Produktion aus dem Jahr 2006 – die es seit vergangenem Jahr auch auf Deutsch gibt – erzählt die Geschichte aus der Perspektive des Sohnes eines der getöteten Missionare. Die Idee, den Film in einem deutschen Kino zu zeigen, hatte der Öffentlichkeitsreferent von MAF, Jakob Adolf (Marl). Nachdem der Vorschlag beim Kinobetreiber auf positive Resonanz stieß, habe er einige Gemeinden der Stadt über das Vorhaben informiert. Sie ließen daraufhin ihre Sonntagmorgengottesdienste ausfallen, um mit den Gemeindemitgliedern, Freunden und anderen interessierten Besuchern den Film im Kino anzuschauen. Die Einnahmen aus dem Verkauf der Eintrittskarten gingen komplett als Spende an den Missionsflugdienst. MAF-Sprecher Adolf versprach, dass der Streifen demnächst bei einer Frauenfilmreihe noch einmal gezeigt werden wird. |  | | Charola aus Utrecht | Geschrieben am: Do 03 Jun 2010 05:20:20 CEST Unter dem Titel „Erneuerte Agenden – Das Evangelische Gottesdienstbuch im Licht ökumenischer Gottesdienstreform“ veröffentlicht die Vereinigte Evangelisch-Lutherische Kirche Deutschlands (VELKD) jetzt die Vorträge eines Symposiums, das in ihrem Liturgiewissenschaftlichen Institut in Leipzig stattfand. Das 64-seitige Heft ist in der Reihe „Texte aus der VELKD“ Nr. 153/2010 erschienen. Anlass der Veranstaltung war der 65. Geburtstag des langjährigen Gottesdienst- und Liturgiereferenten der VELKD, Oberkirchenrat Hans Krech. Er gehört zu den Wegbereitern des „Evangelischen Gottesdienstbuches“ (EGb) in seiner aktuellen Form. Zudem entwickelte er das Standardwerk „Handbuch Religiöse Gemeinschaften und Weltanschauungen“ mit. Im Zentrum des Symposiums stand die Frage nach der Position des Evangelischen Gottesdienstbuches im Spannungsfeld zwischen Tradition und Innovation gerade auch aus ökumenischer Sicht. Die Publikation dokumentiert die Vorträge von Prof. Dr. Helmut Schwier (Heidelberg), Prof. Dr. Marcel Barnard (Utrecht), Pfarrer Karoly Hafenscher (Budapest), Pfarrerin Dr. Katharina Wiefel-Jenner (Berlin) und Pfarrerin Dr. Irene Mildenberger (Leipzig). Die Laudatio hielt der Leiter des Liturgiewissenschaftlichen Instituts, Prof. Dr. Wolfgang Ratzmann. |  | | Andreas aus Freiburg/Br. | Geschrieben am: Do 03 Jun 2010 05:11:52 CEST Der Freiburger Erzbischof Robert Zollitsch ist wegen des Vorwurfs der Beihilfe zum sexuellen Missbrauch von Kindern angezeigt worden. Zollitsch, so der Vorwurf, habe als früherer Personalreferent der Erzdiözese 1987 die Anstellung eines Paters in einer Gemeinde am Bodensee veranlasst, obwohl bekannt gewesen sei, dass es durch den Mann bereits früher zu sexuellen Übergriffen gekommen sei. Das Erzbistum betonte am Mittwoch, Zollitsch habe von den der Anzeige zugrundeliegenden Vorwürfen aus den 1960er Jahren erst 2006 erfahren und dann rasch gehandelt. Es geht offenbar um einen Zisterzienserpater, der zur österreichischen Abtei Mehrerau gehört. Teil der Abtei, die ebenso wie die Wallfahrts- und Klosterkirche einem Abt untersteht und vom Erzbistum Freiburg unabhängig ist, ist auch das Priorat Birnau am Bodensee. |   | | Nikola aus Bonn | Geschrieben am: Mi 02 Jun 2010 11:15:11 CEST Kirchenvertreter haben die israelische Militäraktion gegen Friedensaktivisten im Mittelmeer scharf verurteilt. Der Präsident der deutschen Pax-Christi-Sektion, Bischof Heinz Josef Algermissen, forderte eine schonungslose Aufklärung des Vorfalls. Den Angriff auf einen für den Gazastreifen bestimmten Hilfskonvoi bezeichnete der Fuldaer Bischof am Dienstag in Berlin als Tragödie und "menschliche Katastrophe". Nach israelischen Militärangaben starben dabei in internationalen Gewässern mindestens neun Menschen, Zeugen der Kommandoaktion sprechen hingegen von bis zu 19 Todesopfern. Die Untersuchung des Falls, so Algermissen, erfordere internationale Beobachter. Der Bischof verlangte, die Verantwortlichen für den Einsatz und die Todesschüsse müssten zur Rechenschaft gezogen werden. Israel habe bei der Aktion die Verhältnismäßigkeit nicht gewahrt, so Algermissen. Es stelle sich die Frage, warum sich die israelische Marine den Schiffen nicht einfach in den Weg gestellt habe anstatt sie zu entern. Israel habe zudem in internationalen Gewässern "zugeschlagen". Der Bischof bekräftigte die Kritik an der völkerrechtswidrigen Abriegelung des Gazastreifens durch Israel. Er erinnerte daran, dass im Mai 2009 auch Papst Benedikt XVI. bei seinem Heilig-Land-Besuch die Aufhebung der Blockade gefordert habe. In Israel haben derweil orthodoxe Talmud-Schüler Hunderte Neue Testamente verbrannt. Die Aktion hat bei der Israelischen Bibelgesellschaft und unter messianischen Juden, die an Jesus Christus als Messias glauben, Proteste und Sorge vor zunehmenden Feindseligkeiten ausgelöst. |  | | Mitzi aus Ansbach | Geschrieben am: Mi 02 Jun 2010 11:03:21 CEST Extreme Mangelversorgung, Misshandlung oder körperliche Gewalt an Kindern rüttelt Menschen auf. Doch auch die dauernde Vernachlässigung von Geist, Gefühl oder Erziehung eines Kindes zieht hohe langfristige Schäden nach sich. Auf dieses oft unterschätzte Risiko zeigt das Deutschen Jugendinstitut im Buch "Kindesvernachlässigung - verstehen, erkennen, helfen." Aufgezeigt werden Formen, Folgen, Ursachen und Interventionsmöglichkeiten bei dem Schicksal, das allein in Deutschland laut Schätzungen 20.000 bis 100.000 Familien betrifft. "Nur jedes zehnte Kind entwickelt sich insgesamt stabil und positiv, nachdem es schwere Vernachlässigungen erfahren hat", erklärt Buchautorin Beate Galm. Zu den psychischen Folgen gehören Ängste, Depression und sozialer Rückzug. Das Thema ist auch volkswirtschaftlich relevant, gefährden doch Entwicklungsverzögerungen und Schulschwierigkeiten die Integration am Arbeitsmarkt. Zudem erfordert die Behandlung psychischer Störungen, die nach Vernachlässigungen häufig sind, enorme Kosten. |  | | Johanna aus Landshut | Geschrieben am: Mi 02 Jun 2010 07:36:36 CEST Der Schutz Minderjähriger vor ungeeigneten Inhalten im Internet ist derzeit ein heiß diskutiertes Thema. Betroffen von diesem Problem sind vor allem soziale Netzwerk-Communitys wie Facebook oder MySpace, in denen sich jüngere Nutzer oft ohne entsprechende Medienkompetenz und notwendiges Gefahrenbewusstsein bewegen. Für Kinder im Volksschulalter gibt es aber mit Togetherville (http://togetherville.com) seit kurzem eine neue Alternative, die es besorgten Eltern so einfach wie möglich erlauben soll, ihre Sprösslinge in einer sicheren Online-Umgebung zu vollwertigen Social-Media-Experten zu erziehen. "Das Internet ist das großartigste Lernwerkzeug, das jemals erfunden worden ist", schwärmt Mandeep Singh Dhillon, Mitgründer und CEO von Togehterville, einem frisch gestarteten Online-Netzwerk, das speziell für Kinder im Alter zwischen sechs und zehn Jahren gedacht ist. Das Problem sei nur, dass viele Eltern ihren Nachwuchs aus Angst vor Jugendschutzverletzungen erst gar nicht ins Web lassen würden. "Dadurch wird die Chance vertan, der Jugend bei der Entwicklung von sozialen Online-Fertigkeiten unter die Arme zu greifen, die in der heutigen vernetzen Welt gebraucht werden", betont Dhillon. |  | | Beate aus Fulda | Geschrieben am: Mi 02 Jun 2010 07:33:29 CEST Papst Benedikt XVI. wird am 17. Oktober sechs herausragende Christen heilig sprechen; drei von ihnen sind Italiener. Das wurde an diesem Dienstag im Vatikan bekannt. Die Heiligen-Kongregation bestätigte auch, daß der Papst selbst am 19. September während seines Besuches in Großbritannien Kardinal John Henry Newman selig sprechen wird. Benedikt durchbricht damit die von ihm selbst aufgestellte Regel, selbst nur noch Heiligsprechungen vorzunehmen, sich bei Seligsprechungen hingegen von einem Kardinal vertreten zu lassen. Insgesamt hat der Vatikan, wie am Dienstag deutlich wurde, in diesem Jahr 16 Seligsprechungen auf seiner Liste – in der Regel werden sie vom Präfekten der Heiligenkongregation, Erzbischof Angelo Amato, in den jeweiligen Herkunftsländern der Seligen durchgeführt. Nur ausnahmsweise kommt ein neuer Seliger oder Heiliger nicht aus Italien oder Spanien. Herausragende Namen aus dem deutschen Sprachraum stehen nicht auf der Liste – und auch noch nicht der vor fünf Jahren verstorbene Papst Johannes Paul II. Der wohl bekannteste neue Selige ist der polnische Priester Jerzy Popieluszko, der 1984 von der kommunistischen Geheimpolizei ermordet worden ist. Er wird am 6. Juni in Warschau in das Buch der Seligen eingetragen. Vier der 16 neuen Seligen des Jahres 2010 sind Laien. |  | | Regine aus Elmshorn | Geschrieben am: Mi 02 Jun 2010 07:25:26 CEST «Harry-Potter»-Star Emma Watson (20) ist mit einer Gage von rund dreissig Millionen US-Dollar eine der bestbezahlten Schauspielerinnen der Welt. Umso mehr verblüfft ihre Aussage: «In meinem Schauspielkurs war ich die Schlechteste!» Damit macht sie - wohl ohne es zu wissen - Mut. Als Harry-Potter-Gefährtin und Streberin «Hermine» wurde Emma Watson (20) im letzten Jahrzehnt zum Weltstar. Doch ihre Sorgen scheinen alltäglich geblieben, ihre Zitate im Magazin «Vanity Fair» jedenfalls lassen dies erahnen. Im September 2009 begann sie ein Literaturstudium auf der Elite-Universität Brown in Rhode Island. Auch habe sie dort einen Schauspielkurs. «Dort war ich die Schlechteste!» «Bevor ich auf die Brown gegangen bin, hatte ich Angst, dass es mir vergönnt ist, Karriere zu machen und gleichzeitig ein normales Leben zu führen», erzählt Watson. Sie habe gedacht, die Leute würden glauben, dass sie nicht beides verdiene. Sie hätte befürchtet, die Leute würden sagen: «Du bist berühmt. Du bekommst Handtaschen umsonst. Warum solltest du es verdienen, normal zu leben?» Eingelebt habe sie sich erst, als sie ihr Zimmer mit einem Mädchen teilen durfte, das überhaupt kein Interesse an «Harry Potter» zeigte. |  | | Berthold aus Wiesbaden | Geschrieben am: Mi 02 Jun 2010 07:21:26 CEST Der amtierende Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Nikolaus Schneider, hält einen Kirchenaustritt für unvereinbar mit dem christlichen Glauben. In einer Kolumne des evangelischen Monatsmagazins «chrismon» betont Schneider, der Kirche sei man durch die Taufe lebenslang verbunden - anders als einem Fussballverein oder einer politischen Partei. Die Kirche ist nach der Bibel wie ein lebendiger Organismus. «Sie ist der Leib Christi. Durch die Taufe werden wir in diesen Körper eingegliedert.» Schneider hält fest: «Durch unsere Taufe werden wir nicht nur Glieder am Leib Christi, sondern auch Mitglieder einer ganz bestimmten Kirche an einem ganz bestimmten Ort zu einer ganz bestimmten Zeit.» Diese Mitgliedschaft könne beendet werden. Aber: «Können wir Glied am Leib Christi sein, ohne gleichzeitig zu einer konkreten Kirche zu gehören?» Angesichts von Missbrauchsfällen, aber auch Enttäuschungen im Gemeindealltag stelle sich für manche die Frage, ob man «Glied am Leib Christi» sein könne, ohne einer konkreten Kirche anzugehören, führt Schneider, Leiter der Evangelischen Kirche im Rheinland, aus. Es erscheine dann «verlockend, aus der Kirche auszutreten und nur noch kirchliche Veranstaltungen wahrzunehmen, die uns zusagen». Dies sei aber mit dem christlichen Glauben unvereinbar. «Kirche ist immer beides: geglaubter Leib Christi und gelebte Gemeinschaft der Glaubenden. Und das liegt an Christus selbst. Gemeinschaft mit ihm ist nur gleichzeitig in verbindlicher und verlässlicher Gemeinschaft miteinander zu haben. Unser Glaube braucht eine kirchliche Heimat, und unsere Kirchen brauchen kritisch-solidarische Gläubige», schreibt Schneider. |  | | Agnes aus Rheinstetten | Geschrieben am: Di 01 Jun 2010 05:32:55 CEST Singen regt einer Studie zufolge das Gehirn, die Sprache und die Stimme an. Auch das Immunsystem profitiere davon, fanden Wissenschaftler an der Universität Braunschweig heraus, wie das in Baierbrunn erscheinende Apothekenmagazin "BABY und Familie" in seiner aktuellen Ausgabe berichtet. Allerdings hätten heute bereits Dreijährige große Hemmungen, allein vor anderen ein Lied vorzutragen. "Das ist bedauerlich, weil Singen eigentlich sehr lustvoll ist", sagt der Leiter der Studie, Professor Werner Deutsch. Auch Eltern, die sich selbst nicht für begnadete Sänger hielten, sollten mit ihren Kindern singen, die anderen sowieso. Hauptsache, sie amüsierten sich gemeinsam. Wenn es schief klinge, könne darüber gelacht werden, betonte Deutsch. Nie aber sollte ein Kind deswegen getadelt oder von ihm verlangt werden, still zu sein. Eine andere Studie an der Universität Münster hat laut dem Magazin sogar gezeigt, dass Kinder, die häufig singen, sich besser ausdrückten und sich auch stärker in andere Kinder einfühlen könnten. Im Übrigen seien die kleinen Sänger sogar gesünder gewesen. | | | Hannes aus Hannover | Geschrieben am: Mo 31 Mai 2010 08:37:07 CEST Der Schleswiger evangelische Bischof Gerhard Ulrich hat einen kritischen Umgang der Medien mit Religion und Kirche befürwortet. "Unsere Freiheit lebt davon, dass wir Kritik aneinander üben", sagte Ulrich am Donnerstagabend bei der Aufzeichnung der Fernseh-Talkshow "Tacheles" in Hannover: "Wir dürfen nicht Ursache und Wirkung verwechseln. Wir müssen hineinschauen in den Spiegel." Zur Berichterstattung über die Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche sagte der Bischof: "Es gibt falsches Verhalten von Menschen in einer Institution. Aber die Institution selbst dafür verantwortlich zu machen, halte ich für schwierig." Die Berichterstattung darüber und auch über den Rücktritt der früheren Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Margot Käßmann, bewertete Ulrich insgesamt als ausgewogen. Käßmann war Ende Februar wegen einer Autofahrt unter Alkoholeinfluss von ihren Ämtern zurückgetreten. |  | | Abby aus Wuppertal | Geschrieben am: Mo 31 Mai 2010 08:35:20 CEST Der amtierende Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Nikolaus Schneider, hält einen Kirchenaustritt für unvereinbar mit dem christlichen Glauben. "Wir können unseren Glauben nicht ohne Kirche leben", schreibt der rheinische Präses in einem Beitrag für das evangelische Monatsmagazin "chrismon" (Juni-Ausgabe). Seiner Kirche sei man durch die Taufe lebenslang verbunden - anders als einem Fußballverein oder einer politischen Partei. Angesichts von Missbrauchsfällen, aber auch Enttäuschungen im Gemeindealltag, stelle sich für manche die Frage, ob man "Glied am Leib Christi" sein könne, ohne einer konkreten Kirche anzugehören, führt der Präses aus. Es erscheine dann "verlockend, aus der Kirche auszutreten und nur noch kirchliche Veranstaltungen wahrzunehmen, die uns zusagen". Dies sei aber mit dem christlichen Glauben unvereinbar. "Unser Glaube braucht eine kirchliche Heimat, und unsere Kirchen brauchen kritisch-solidarische Gläubige", schreibt Schneider. 29. Mai 2010 |  | | Karin aus Bielefeld | Geschrieben am: Mo 31 Mai 2010 08:32:36 CEST Der Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen, Alfred Buß, hat den ökumenischen Weg von Protestanten und Katholiken als unumkehrbar bezeichnet. Die Einheit der Kirchen sei „nicht Kür, sondern Pflicht – sie ist uns von Christus vorgegeben“, sagte er am 28. Mai beim Pfingstempfang des Diözesankomitees Paderborn. Buß bemängelte, dass gemeinsame und vollwertig anerkannte Sonntagsgottesdienste sowie ein gemeinsames Abendmahl noch nicht möglich sind. Evangelisch-katholische Ehen und Familien könnten somit „nicht zu einer gemeinsamen kirchlichen Heimat finden“. Diese Trennung bestimme das christliche Leben vieler in Familie und Partnerschaft wie auch in der persönlichen Frömmigkeit. „Christenmenschen leiden unter den Folgen der Kirchenspaltung“, sagte der Präses. Das ökumenische Problem schlechthin liegt für Buß in der Frage der vollen wechselseitigen Anerkennung als Kirche. Nach offizieller katholischer Position sind die Kirchen der Reformation lediglich Gemeinschaften, denen „kirchliche Elemente“ zugebilligt werden. Dies wurde zuletzt vor zehn Jahren in der Erklärung „Dominus Iesus“ bestätigt, die von der römisch-katholischen Glaubenskongregation herausgegeben wurde. Ihr sei kein Vorwurf zu machen, dass sie ihren Finger in die Wunde gelegt habe, sagte Buß: „Wohl muss man ihr aber ankreiden, dass sie das ökumenische Problem wiederholt konstatiert, ohne auch nur anzudeuten, dass wir seit vier Jahrzehnten auf dem Weg sind.“ Genau dieses offizielle Ignorieren des schon Erreichten löse Empörung aus – nicht nur auf evangelischer Seite. Der Präses warb für eine „Kultur der Achtsamkeit“ zwischen den Konfessionen. Dies schließe gegenseitiges Verständnis, die Überwindung von Vorurteilen, Versöhnungsbereitschaft, gegenseitige Hilfe und Solidarität in der Not ein. Eine Abwertung ökumenischer Partner dürfe es nicht geben: „Wer sich durch einen Ausschließlichkeitsanspruch absondert, verlässt den ökumenischen Weg.“ Gleichzeitig sprach der Kirchenleiter aber auch von „überwältigenden Erfolge“ in der ökumenischen Bewegung. Als Beispiele nannte er die Trauung konfessionsverbindender Paare durch Pfarrer beider Kirchen, ökumenische Gemeindefeste oder die Zusammenarbeit in der Telefonseelsorge. Außerdem lobte Buß die ökumenischen Gemeindepartnerschaften vor Ort. |  | | Veronika aus A-Wien | Geschrieben am: Mo 31 Mai 2010 08:29:17 CEST Kardinal Schönborn: Forderungen nach Aufhebung des Zölibates, Frauenordination und Basisdemokratie in der Kirche seien Themen der älteren Generation. Die junge Generation beschäftigt sich mit wichtigeren Fragen. Die Forderungen der Kirchenkritiker wie Aufhebung des Pflichtzölibates für Priester, Frauenordination und Mitbestimmung der Basis spielen für die Jugend keine große Rolle. Dies seien Fragen, welche die ältere Generation beschäftigen. Das sagte Kardinal Schönborn in einem ORF-Interview am Rande des Pfingstkongresses der Loretto-Gemeinschaft in Salzburg.
Die jungen Menschen stünden vor viel wichtigeren Fragen, fuhr der Wiener Erzbischof fort. Sie fragen sich: „Wie gestalte ich mein Leben? Wie gelingt Freundschaft, wie gelingt Beziehung? Wie sie ihre Beziehung zu Gott leben können.“ Kardinal Schönborn freut sich über die jungen Menschen, die treu zur Kirche stehen. Diese seien es, die heute gegen den Zeitgeist stünden. Wörtlich sagte er: „Es ist interessant zu sehen, dass es junge Menschen gibt, die heute ganz bewußt eine Alternative zum Mainstream, zur Mehrheitsmeinung, leben und vertreten, durchaus auch querdenken, kritisch gegenfragen gegen das was heute in der Gesellschaft selbstverständlich ist.“ Desweiteren sagte der Kardinal: „Ich rate uns allen, immer auch kritisch gegenüber der Kritik zu sein.“ Angesprochen auf die Missbrauchsfälle in der Kirche antwortete der Kardinal: „Das ist eine schwere Krise, aber die Kirche ist ein lebendiger Organismus und es geschieht sehr viel Positives in der Kirche, was vielleicht nicht so in die Öffentlichkeit dringt.“ Dazu zählt er auch Veranstaltungen wie den Pfingstkongress der Loretto-Gemeinschaft, an dem dieses Jahr 2.000 – 3.000 junge Menschen teilnahmen. | | | Melanie aus Hannover | Geschrieben am: Mo 31 Mai 2010 08:27:41 CEST Ein Comeback von Margot Käßmann als hannoversche Landesbischöfin haben Kirchenmitarbeiter gefordert. Nach ihrer ersten Predigt in der Marktkirche von Hannover seit ihrem Rücktritt am 24. Februar stimmten sie vor dem Kirchengebäude zur Melodie des Kirchenliedes „Komm, sag es allen weiter“ die Zeile an: „Wir wollen Margot Käßmann als Bischöfin zurück – sie ist doch für uns alle ein lang ersehntes Glück“. Die 51-jährige Theologin, die seit 1999 an der Spitze der knapp drei Millionen Mitglieder zählenden Landeskirche stand, hatte am 24. Februar nach einer Trunkenheitsfahrt ihre Ämter als Landesbischöfin und EKD-Ratsvorsitzende niedergelegt. Am 2. Juni wird sie von der Landessynode in Hannover offiziell verabschiedet. Über die Nachfolge entscheidet das „Kirchenparlament“ erst im November; dazu wird der Kirchensenat bis zu drei Kandidaten vorschlagen. Bisher gibt es keine Hinweise, dass Käßmann unter den Bewerbern sein wird. Wenn man sich selbst nicht vergeben kann. Sie war nach ihrem Rücktritt schon im Mai auf dem Ökumenischen Kirchentag im München aufgetreten, aber noch nicht in ihrer heimischen Kirche. In der mit rund 1.500 Zuhörern überfüllten Marktkirche wurde sie mit Beifall begrüßt. In ihrer Predigt sprach sie über Gottes unbegreifliche Wege. Sie habe damit in den vergangenen Monaten Erfahrungen gemacht. Oft sei man selber am wenigsten in der Lage, sich eigene Verfehlungen zu vergeben – „aber wenn Gott vergibt, wie könnten wir dann nicht vergeben?“ Niemand sei ein perfektes Wesen – „nicht einmal Lena, obwohl sie ziemlich perfekt war“, sagte Käßmann im Blick auf den Sieg der Hannoveranerin Lena Meyer-Landrut beim europäischen Schlagerwettbewerb am 29. Mai in Oslo. |  | | Ilona aus Bremen | Geschrieben am: So 30 Mai 2010 09:29:01 CEST Lena Meyer-Landrut hat die von vielen erträumte Sensation perfekt gemacht: Mit ihrem Hit "Satellite" gewann die 19-Jährige in der Nacht zum Sonntag für Deutschland den 55. Eurovision Song Contest in Oslo. Sie holte bei der Abstimmung in den 39 Teilnehmerländern des ESC insgesamt 246 Punkte, die Türkei kam auf 170 Punkte. Auf den weiteren Plätzen folgten Rumänien, Dänemark und Aserbaidschan. "Oh mein Gott, ich dreh' durch", rief sie überwältigt nach ihrem deutlichen Sieg vor der Türkei. 28 Jahre nach dem Sieg von Nicole mit "Ein bisschen Frieden" war dies der erst zweite Sieg Deutschlands in der Geschichte des Wettbewerbs. "Das kann nicht echt sein. Ihr seid verrückt", sagte Lena, nachdem sie ihren Siegertitel ein zweites Mal vor den 18.000 Zuschauern in der Telenor (Oslo: TEL.OL - Nachrichten) -Arena (Mailand: ARE.MI - Nachrichten) von Oslo gesungen hatte. Die Siegertrophäe, ein Mikrophon aus Kristall, bekam sie vom norwegischen Vorjahressieger Alexander Rybak überreicht. Rybak hatte sich bereits vor dem Finale als Lena-Fan geoutet und trotzte ihr bei der Übergabe ein Küsschen ab. Trotz des auch in Oslo in den vergangenen Tagen spürbaren Lena-Fiebers kommt ihr Sieg einer Sensation gleich. Bis zu Beginn der von Stefan Raab produzierten Castingshow "Unser Star für Oslo" im Februar war Meyer-Landrut auch in Deutschland vollkommen unbekannt, parallel zu ihren Auftritten beim Vorentscheid musste sie ihre Abiturprüfungen ablegen. Ihre Single "Satellite" sowie ihre erste CD wurden inzwischen Nummer-1-Erfolge. |  | | Freddie aus Berlin | Geschrieben am: Fr 28 Mai 2010 15:11:13 CEST Anlässlich der Einigung der Koalition auf die Möglichkeit einer freiwilligen Verlängerung des Zivildienstes erklärt die stellvertretende Fraktionsvorsitzende für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kirchen, Arbeitnehmer, Arbeit und Soziales Ingrid Fischbach MdB: Die zwischen den Koalitionsfraktionen gefundene Lösung zur freiwilligen Verlängerung des Zivildienstes kommt den Interessen aller Beteiligten bestmöglich entgegen und ist ein wichtiger Schritt bei der Umsetzung des Koalitionsvertrages. Wer nach Beginn des Zivildienstes erkennt, dass er diesen Dienst, vielleicht auch berufsvorbereitend, weiter ausüben möchte, bekommt auf diese Weise die Möglichkeit, sich für eine Verlängerung zu entscheiden. Eine solche Verlängerungsoption für 3 bis 6 Monate kann dann noch bis zu zwei Monate nach Beginn des Zivildienstes gewählt werden. Die freiwillige Verlängerungsoption ist für die Zivildienstleistenden finanziell vorteilhafter und zudem unbürokratischer. Insgesamt bedeutet die gefundene Lösung auch größere Sicherheit für die Anbieter von Zivildienstplätzen, denn sie haben jetzt die Möglichkeit, die Jugendlichen auch länger als 6 Monate zu beschäftigen. Mit der weiteren Vorgabe, die Struktur der Freiwilligendienste bis Mitte Juni zu überarbeiten, werden auch diese für interessierte Jugendliche weiter attraktiv gehalten. Sowohl Zivildienst als auch die klassischen Freiwilligendienste können so ihre wichtigen Aufgaben für unsere Gesellschaft in der bewährten Weise wahrnehmen. |   | | Anke aus Hamburg | Geschrieben am: Fr 28 Mai 2010 07:45:18 CEST Genau 100 Jugendliche, Kinder und Erwachsene haben sich am Pfingstmontag, 24. Mai, im Hamburger Stadtparksee taufen lassen. Sie kamen aus deutschen, afrikanischen sowie einer koreanischen und einer persischen Kirchengemeinde. Fünf Täuferpaare standen im See, um die weiß gekleideten Personen im Alter zwischen 10 und 60 Jahren durch Untertauchen zu taufen. Die Wassertaufe geht auf die Praxis der ersten Christen vor 2000 Jahren zurück. Knapp 2.000 Zuschauer verfolgten die Zeremonie, die den Mittelpunkt eines Stadtparkfestes mit Gottesdienst, Musik und internationaler Küche auf einer Wiese nahe des Sees bildete. „Menschen erleben, dass der christliche Glaube begeistern kann und im Alltag trägt“, sagte Matthias C. Wolff, Hauptpastor der pfingstkirchlichen Christengemeinde Elim und Vorsitzender der Evangelischen Allianz in Hamburg. Vor allem junge Menschen zeigten ein wachsendes Interesse an Fragen nach dem Woher und Wohin des Lebens, so Wolff. Bereits im vergangenen Jahr wurden zum Pfingstfest 80 Menschen im Hamburger Stadtpark getauft. Viele von ihnen gehören zu wachsenden christlichen Gemeinden in der Hansestadt mit zum Teil über 1.000 Mitgliedern. | | | Thea aus CH-St. Gallen | Geschrieben am: Fr 28 Mai 2010 07:43:59 CEST Seit drei Jahren leben vier junge Leute in der «WG am Kirchplatz» zusammen. Die Wohngemeinschaft existiert nicht in der realen Welt, sie ist ein Radio-Projekt der evangelisch-reformierten und der katholischen Kantonalkirche in Zusammenarbeit mit Radio FM1. Am Mittwochabend, 26. Mai, wurde die 100. Folge gesendet. Das schreibt das Bistum St. Gallen in einer Mitteilung. Im WG-Leben kommen Beziehungskisten, Streit, Drogenprobleme, Lebensfreude und Lebensfrust vor. Die Diskussionen von Kurt, Damir, Mary und Susanne widerspiegeln aktuelle Gesellschaftsthemen wie Arbeitslosigkeit, Vereinsamung, Ausländerfragen, suchtartiger Umgang mit neuen Medien und vieles mehr. Die Autorin Astrid Steinbacher baut Aktualität in die Dialoge ein, kurz und bündig, in gut zwei gehaltvolle Minuten pro Folge. Was hat das WG-Leben mit den Kirchen tun, die die Hörspielproduktion mit namhaften Beiträgen unterstützen? Oft fällt kein einziges religiöses Wort. «Das stimmt», bestätigt die Autorin. «Aber die Inhalte regen zum Nachdenken über unsere Werthaltungen an.» Sie ist beim Verfassen einer Folge auch schon an eigene Grenzen gestossen. Soll Susanne ihr Kind abtreiben oder nicht? «Ich verurteile niemanden, aber ich selber könnte das nicht», betont sie. Darum liess sie es auch in der WG nicht geschehen. Die Autorin hat die Folgen bis zum Sommer vorgeschrieben. Ab Herbst wird sie eine Weiterbildung besuchen und deshalb aufhören. Interessierte Nachfolger können sich melden. |  | | Silvia aus Celle | Geschrieben am: Fr 28 Mai 2010 07:39:25 CEST Für ihr Engagement gegen die sexuelle Ausbeutung von Kindern ist Stephanie Freifrau zu Guttenberg ausgezeichnet worden. Die Gattin von Verteidigungsminister Karl Theodor zu Guttenberg (CSU) nahm am 26. Mai bei der Vergabe des Deutschen Kinderpreises in Berlin den mit 10.000 Euro dotierten Ehrenpreis entgegen. Übergeben wurde er vom Beiratsvorsitzenden des Deutschen Kinderpreises und Geschäftsführer der ARD-Fernsehlotterie „Ein Platz an der Sonne“, Christian Kipper (Hamburg), sowie dem Vorstandsvorsitzenden des christlich-humanitären Hilfswerks World Vision, Christoph Waffenschmidt (Friedrichsdorf bei Frankfurt am Main). World Vision zeichnet mit dem Deutschen Kinderpreis insgesamt 18 Projekte aus, die sich bundesweit betätigen. Stephanie Freifrau zu Guttenberg setzt sich als Präsidentin der Organisation „Innocence in Danger“ (Unschuld in Gefahr) gegen Kinderpornographie und sexuellen Missbrauch ein. Die Organisation bietet sowohl vorbeugende Maßnahmen als auch Soforthilfe und Unterstützung der Opfer. |  | | Klara Blick aus Absurdistan | Geschrieben am: Fr 28 Mai 2010 07:29:48 CEST Nach dem Scheitern des Weltklimagipfels in Kopenhagen fordern die Kirchen mehr Engagement bei den weiteren Klimaberatungen. "Es braucht eine neue Dynamik und Ernsthaftigkeit in den internationalen Klimaverhandlungen, um eine globale gerechte und verbindliche Lösung für Klimaschutz und Entwicklung zu finden", erklärte der westfälische Präses Alfred Buß am Mittwoch mit Blick auf die UN-Zwischenkonferenz in Bonn, die am Montag beginnt. Die Zeit dränge, unterstrich auch Rudolf Ficker, Vorstandsmitglied des Evangelischen Entwicklungsdienstes (EED) in Bonn. Bei der Bonner Zwischenkonferenz vom 31. Mai bis zum 11. Juni soll der Klimagipfel in Mexiko im Dezember vorbereitet werden. Bei einem Abend der Kirchen am Sonntag in der Bonner Kreuzkirche wollen Kirchen und kirchliche Entwicklungsdienste ihre Kernforderungen für ein faires Klimaabkommen mit Vertretern von UN und Politik diskutieren. "Wir möchten die Verantwortung aller in Politik, Gesellschaft und Kirche anmahnen, für Klimagerechtigkeit einzutreten", erklärte Prälat Karl Jüsten, der katholische Vorsitzende der Gemeinsamen Konferenz Kirche und Entwicklung (GKKE). Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) kündigte unterdessen zum Konferenzauftakt eine Demonstration an. Ein "Riesenmikado" in den Nationalfarben der G-8-Staaten vor dem UN-Tagungszentrum solle die Forderung "Bewegt Euch! Klimaschutz jetzt!" unterstreichen, teilte der BUND am Mittwoch in Berlin mit. Es müsse endlich wieder Bewegung in die stockenden Verhandlungen kommen. | | | Lotte aus Idar-Oberstein | Geschrieben am: Do 27 Mai 2010 17:08:48 CEST Am Donnerstag, 3. Juni 2010, beginnt in Idar-Oberstein das Jugendcamp der Evangelischen Jugend im Rheinland mit einem öffentlichen Auftakt-Gottesdienst. Rund 2.000 Jugendliche, Mitwirkende und Mitarbeitende ab 13 Jahren reisen aus dem ganzen Gebiet der Evangelischen Kirche im Rheinland an. Sie und Tagesgäste aus der Region erwarten bis zum Sonntag, 6. Juni, exakt 310 Programmangebote: Workshops, Erlebnis-Parcours, Sport-Turniere, Konzerte, aber auch leise Töne in Andachten, Meditationen, Gottesdiensten, darunter viel selbst gemacht und mitgebracht. In den Quartieren und Camp-Cafés passiert in großem Stil, was evangelische Jugend auch in den Gemeinden auszeichnet: Begegnung und Gemeinschaft. Mitwirkende des Jugendcamps, das unter der Überschrift „felsenfest und facettenreich“ steht, sind u.a. der Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland und EKD-Ratsvorsitzende, Nikolaus Schneider, Oberkirchenrat Klaus Eberl und Monika Lengelsen aus der rheinischen Kirchenleitung sowie die Autorin Marlene Röder, die gerade für ihren Jugendroman „Zebraland“ mit dem Evangelischen Buchpreis 2010 ausgezeichnet worden ist. |  | | Manuela aus A-Wien | Geschrieben am: Do 27 Mai 2010 08:14:59 CEST "Nicht nur Ja und Amen": Mit einem unendlichen Protestsong namens "Hallo Rom" im Internet wollen Österreichs junge Katholiken den Vatikan aufrütteln. Jeder darf dabei zu einer rund einminütigen Melodie eine Strophe dazudichten und auf der Internetseite veröffentlichen. "Hallo Rom" solle ein Ventil gegen den Kirchenfrust bieten und ein zukunftsfähiges Modell von Kirche zeichnen, teilte die Katholische Jugend Österreich als Initiatorin mit. Statt um Beschimpfung gehe es ihnen um konstruktive Kritik: "Wir sind gerne Teil dieser Kirche, aber wir sagen nicht zu allem ,Ja und Amen'", sagte die Vorsitzende der Katholischen Jugend Oberösterreich, Stefanie Poxrucker. In Österreich sind rund zwei Drittel der Bevölkerung katholisch. |  | | Jonathan aus Rheydt | Geschrieben am: Do 27 Mai 2010 08:03:26 CEST Rudelgucken in der Jugendkirche Fußball ist nicht nur ein Sport, bei dem 22 erwachsene Menschen hinter einem Ball her laufen und versuchen ein 17 m² großes Tor zu treffen. Fußball ist ein Ereignis, welches man mit Freunden, Bekannten und Gleichgesinnten teilen sollte. Man fachsimpelt über taktische Entscheidungen, teilt die Trauer bei Niederlagen und fällt wildfremden Menschen um den Hals, wenn das eigene Team ein Tor schießt und siegt. Um diese und noch mehr Facetten des Fußballs zu erleben, veranstaltet die Jugendkirche Rheydt zur Weltmeisterschaft in Südafrika das „RUDELGUCKEN 2010“. Neben der LIVE Übertragung der deutschen Vorrundenspiele gibt es ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm im Umfeld der Veranstaltungsstätten. Infos zu den Spielen und dem Rahmenprogramm findet ihr hier (LINK zum Flyer) Helfer für Konfinopoly Für den 19.06.2010 werden helfende Hände und fleißige Bienchen gesucht. Dann findet im Hardter Wald eine Art Geländespiel statt, andem Konfis des ganzen Kirchenkreises teilnehmen; das Konfinopoly. Solltet ihr an diesem Tag Zeit und Lust haben eine unserer Konfi-Gruppen zu begleiten, dann meldet euch bitte bei Pfarrer Dietrich Denker (Dietrich.Denker@kirche-rheydt.de). KN-Boten gesucht Ihr wollt euch euer Taschengeld aufbessern? Die Gemeinde sucht Boten zur Austragung der „KN“ (Kirchliche Nachrichen) für die Bezirke Rheydt-Stadtmitte und Hohenberg. Solltest du daran Interesse haben, melde dich bitte im Gemeindeamt bei Frau Knur (Tel: 02166 / 948619 oder knur@ekir-rheydt.de) Sonntag, 30.05.2010 – 10:30 Uhr – Hauptkirche Konfirmation Am kommenden Sonntag findet die Konfirmation der Bezirke Rheydt-West und Hoherberg statt. In diesem Gottesdienst steht unter Anderem ein Auftritt von TEN SING Rheydt auf dem Programm. Eines der Lieder ist der Song „Privileg“ von Samuel Harfst . |   | | Sonja aus A-Wien | Geschrieben am: Do 27 Mai 2010 08:01:41 CEST Die Forderungen der Kirchenkritiker wie Aufhebung des Pflichtzölibates für Priester, Frauenordination und Mitbestimmung der Basis spielen für die Jugend keine große Rolle. Dies seien Fragen, welche die ältere Generation beschäftigen. Das sagte Kardinal Schönborn in einem ORF-Interview am Rande des Pfingstkongresses der Loretto-Gemeinschaft in Salzburg. Die jungen Menschen stünden vor viel wichtigeren Fragen, fuhr der Wiener Erzbischof fort. Sie fragen sich: „Wie gestalte ich mein Leben? Wie gelingt Freundschaft, wie gelingt Beziehung? Wie sie ihre Beziehung zu Gott leben können.“ Kardinal Schönborn freut sich über die jungen Menschen, die treu zur Kirche stehen. Diese seien es, die heute gegen den Zeitgeist stünden. Wörtlich sagte er: „Es ist interessant zu sehen, dass es junge Menschen gibt, die heute ganz bewußt eine Alternative zum Mainstream, zur Mehrheitsmeinung, leben und vertreten, durchaus auch querdenken, kritisch gegenfragen gegen das was heute in der Gesellschaft selbstverständlich ist.“ Weiters sagte der Kardinal: „Ich rate uns allen, immer auch kritisch gegenüber der Kritik zu sein.“ Angesprochen auf die Missbrauchsfälle in der Kirche antwortete der Kardinal: „Das ist eine schwere Krise, aber die Kirche ist ein lebendiger Organismus und es geschieht sehr viel Positives in der Kirche, was vielleicht nicht so in die Öffentlichkeit dringt.“ Dazu zählt er auch Veranstaltungen wie den Pfingstkongress der Loretto-Gemeinschaft, an dem dieses Jahr 2.000 – 3.000 junge Menschen teilnahmen. |  | | Jona aus 60596 Frankfurt | Geschrieben am: Do 27 Mai 2010 07:59:55 CEST Du willst wissen, was sich hinter dem "Jimi Hendrix Toast" oder dem "Grüne Wiese Drink" verbirgt? Du willst einen Abend bei Lagerfeuer, gutem alten Rock `n Roll und Bildern aus Woodsdock verbringen? Du lebst nach dem Motto "Love, Peace and Happiness"? Dann komm am 28. Mai ab 19.00 Uhr im ORCA vorbei! Bei mottogemäßer Verkleidung gibts einen Gratisdrink! FREITAGABEND NOCH NICHTS VOR? Wie wäre es mit ... Neon-Party // Pizza- und Bier-Börse // Jam-Session // Band-Konzert // Hamburger-Flatrate-Party // Kino-Abend // Käse-Fondue // Oktoberfest // und Vieles mehr! Im Frankfurter Schüler-Café ORCA der JuKi Jona ist immer was los: Jeden Freitagabend ab 19 Uhr.
|   | | Berti aus Hamburg | Geschrieben am: Do 27 Mai 2010 07:49:22 CEST Die deutsche Eurovision Song Contest - Hoffnung Lena Meyer-Landrut gilt als gläubig und war vor einiger Zeit im Kloster von Taizé. Dies berichtet der "Stern". Lena, die mit ihrer natürlich-fröhlichen Art das Publikum seit Wochen begeistert, war 2009 bereits im Magazin "Geo" ein kleiner Star. Damals veröffentlichte das Magazin unter dem Titel "Wege zur Mitte" Reisen zu Orten, die als Ruhepol im Alltagsstress dienen, darunter auch Taizé. Lena war im August 2008 als Mitglied einer kleinen Gruppe des Katholischen Jugendpastoralen Zentrums Tabor in Hannover eine Woche in Taizé. Das "Geo"-Magazin zitierte sie damals mit den Worten: "Es ist kein Gefühl, das es schon gibt. Es ist das Taizé-Gefühl - total viel Glück." Der damalige "Stern"-Fotograf meinte über sie: "Sie ist mir wegen ihres bezaubernden Wesens sofort aufgefallen. Sie hat ein reines Herz, ich hoffe, das wird nicht geschwärzt." Er habe sie als "ziemlich facettenreiches Wesen, die auf der Suche nach Sinn war", erlebt. In dem Bericht von "Geo" heißt es, dass Lena vor anderhalb Jahren "zum Glauben gefunden" habe und vor einem halben Jahr das erste Mal von Taizé gehört habe. Auf den Bildern sieht man sie unter anderem, wie sie beim Schlussgottesdienst in der Mehrzweckhalle inmitten der Gläubigen sitzt und in der Hand eine brennende Kerze hält. Die Zeichen ihres Glaubens trägt Lena Meyer-Landrut auf der Haut: Auf dem linken Oberarm hat sie eine so genannte Ritterlilie eintätowiert - ein Zeichen des Verbandes Christlicher Pfadfinderinnen. Um den Hals trägt Lena eine "Taizé"-Kette mit einem Kreuz und einer Taube. |  | | Helga aus Schwäbisch Gmünd | Geschrieben am: Mi 26 Mai 2010 06:18:18 CEST Führung zu Laura Ford-Ausstellung „Local Weather“ hat die britische Künstlerin Laura Ford die lebensgroße Gipsfigur eines Mädchens in Schuluniform genannt, das anstelle eines Kopfes eine Wolke auf den Schultern trägt – ein Bild für die Unsicherheiten und Träumereien der Kindheit? Mit dieser Skulptur und den weiteren Arbeiten von Laura Ford in der Ausstellung „Von Tieren und Menschen“ beschäftigt sich Museumsleiterin Dr. Gabriele Holthuis am heutigen Mittwoch 26. Mai, um 15 Uhr in der Galerie im Prediger. Die Führung findet im Rahmen der Aktion „Gmünd macht Mittwoch“ statt, der Eintritt ist frei. Auftanken in der Jugendkirche Zur nächsten GUTEN halben Stunde am kommenden Sonntag, 30. Mai, laden die Veranstalter der Gmünder Jugendkirche wieder herzlich in die Johanniskirche ein. Das Thema bei diesem Zusammentreffen lautet: „Auftanken“. Wie immer gibt es ein Ankommen im Bistro ab 17.30 Uhr, Beginn der GUTEN halben Stunde ist um 18 Uhr. | | | Sarah aus Dortmund | Geschrieben am: Di 25 Mai 2010 17:20:29 CEST hier das neuste aus der ‚jungen kirche dortmund’. GOTTESDIENST AM 30. MAI UM 18 UHR wir setzen ein friedliches zeichen gegen rechts mit dem gottesdienst am 30. mai um 18 uhr in der ‚jungen kirche’. wir wollen gemeinsam mit vielen anderen kirchengemeinden ein friedliches zeichen für integration und toleranz zu setzen. im anschluss gibt’s den begehrten ‚junge kirche’-biergarten. GOTTESDIENST IM STADION AM 6. JUNI und was ganz besonderes zur fussball-wm 2010 in südafrika… bist du gern im signal-iduna-stadion und feierst? dann komm zum junge kirche-gottesdienst am 6. jun. um 17.45 h im signal-iduna-stadion wir wollen unter dem thema „mein anstoß..!“ uns auf die fussball-wm einstimmen. JUNGE KIRCHE FÄLLT AUS AM 13. JUNI am 13. jun. sind alle dann voll im fussball-fieber und der ‚junge kirche’-gottesdienst fällt aus… GOTTESDIENST AM 20. JUNI weiter geht’s am 20. jun. um 18 uhr mit dem „wochenENDE“ – dein besinnlicher wochenendausklang in der ‚jungen kirche’ Ü30-GOTTESDIEST UNTERM SCHACHTZEICHEN „schätze aus der tiefe“ am donnerstag, 27.05.2010, um 19 uhr in der maschinenhalle der ehem. zeche zollern I/3 in kirchlinde, bärenbruch 128 (jetzt RAG-bildungszentrum) parkplätze auf dem RAG-gelände und auf dem parkplatz gegenüber. anschließend gibt es currywurst! es grüßen euch aus der jungen kirche Anja, Frank, Hubertus und Sarah |  | | Theresa aus A-Wien | Geschrieben am: Di 25 Mai 2010 16:15:31 CEST Im Dunkeln sieht man nichts, im Lärm hört man nichts und im Gestank riecht man nichts. Ausgehend von diesen Alltagserfahrungen will die Jugendkirche zeigen, dass in der Welt der Sinne noch viel mehr steckt, als das einem der Sinn einmal abhanden kommen kann. Die Ausstellung führt in eine Welt, in der wir unsere Sinne einmal richtig herauslocken können. Ob schmecken, was man nicht sieht, seine Nase in alles reinstecken dürfen oder sich einmal völlig schwerelos fühlen können - in der Erlebnisausstellung macht alles einen Sinn. Das Buch der Bücher spielt bei diesem Körpereinsatz auch eine wichtige Rolle. Und so kann einem ganz nebenbei auch ein wenig der Sinn des Lebens bewusst werden. Wann: 24.5.2010 - 2.6.2010 Wo: Jugendkirche Wien, Wiedner Hauptstraße 97, 1050 Wien |  | | Karin aus Stuttgart | Geschrieben am: Di 25 Mai 2010 10:22:35 CEST Jugendliche beschäftigen sich zunehmend mit der Frage, was das Leben wert sei. Das beobachten die Schwestern des Diakonissenmutterhauses Aidlingen, zu deren Pfingstjugendtreffen wie im Vorjahr rund 8.000 Besucher kamen. Unter dem Thema „Gott ist da“ erläuterten mehrere Referenten, was in der Bibel über ein sinnvolles Leben und das Danach steht. Nach Ansicht des Direktors des Theologischen Seminars der Liebenzeller Mission, Pfarrer Volker Gäckle, gibt es ein erfülltes, bis in die Ewigkeit hinein reichendes Leben nur für Menschen, die Gottes Verheißungen vertrauten und sich nach seinen Geboten richteten. „Wer Anerkennung durch Menschen sucht, macht sich manipulierbar. Wer auf Gott hört, gewinnt große Freiheit“, sagte Gäckle. Auch für das gesellschaftliche Miteinander sei es wichtig, dass sich Menschen aufeinander verlassen können. Manchmal müssten unpopuläre Entscheidungen getroffen werden, wozu eine innere Unabhängigkeit nötig sei. Deshalb seien Christen „Hoffnungsträger für die Welt“, so Gäckle. Der Leiter der Bibelschule Bodenseehof, Heinz Spindler (Friedrichshafen), forderte die Teilnehmer auf, „zur Ehre Gottes“ zu leben. Dies bedeute, anderen Menschen den Weg zu Gott zu zeigen und sich um materiell, körperlich oder seelisch Leidende zu kümmern. Die derzeit rund 290 Aidlinger Diakonissen führen seit 1950 Pfingsttreffen durch, um Jugendlichen Gelegenheit zur Klärung von Lebensfragen zu geben. Nach Angaben der Oberin, Schwester Renate Kraus, hat das Interesse an seelsorgerlichen Gesprächen in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Angesichts massiver Verunsicherung durch zerbrechende Familien, Ausbildungs- und Arbeitsplatzprobleme sowie Orientierungslosigkeit suchten viele Jugendliche Antworten im christlichen Glauben. An Infoständen konnten sie sich über verfolgte Christen, missionarische Kurzzeiteinsätze, Gebetskreise an deutschen Schulen und theologische Ausbildungsprogramme sowie über sozialdiakonische Aktivitäten informieren. |  | | Monika aus München | Geschrieben am: Di 25 Mai 2010 10:02:53 CEST Heranwachsende sind nach Ansicht des Hilfswerks Kindernothilfe (Duisburg) im Zuge der Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika von Kinderhandel und Verschleppung bedroht. Banden verführen die Kinder mit vermeintlichen Jobangeboten locken und zwängen sie dann jedoch zu kriminellen Handlungen wie Prostitution oder Diebstahl oder sie verschleppten sie, so die Referentin des christlichen Hilfswerks für das südliche Afrika, Gudrun Steiner (Duisburg). Die Situation sei verschärft, da die Schulen während der WM fünf statt der sonst üblichen drei Wochen geschlossen seien. Die Partner der Kindernothilfe versuchten mit verschiedenen Angeboten das Problem einzugrenzen. So biete das Werk for Christ (Jugend für Christus), das Straßenkinder in Durban und Pietermaritzburg betreut, Nachmittagsprogramme wie Übertragungen der WM-Spiele und Fußballspielen an. Dabei werde auch über Gefahren aufgeklärt. In Pretoria habe eine weitere Partnerorganisation unter anderem eine Opferbetreuung, Zufluchtsorte und eine Notruf-Hotline eingerichtet. |  | | Simon aus 40477 Düsseldorf | Geschrieben am: Di 25 Mai 2010 09:54:53 CEST Der Heilige Geist wirkt in Gemeinschaft, die das einsame Handeln einzelner nicht zulässt! Der Heilige Geist bringt Verständigung über die Grenzen von Sprache, von theologischen Spitzfindigkeiten und liturgischen Liebhabereien hinweg! Der Heilige Geist fördert eine Kirche, die den einzelnen Menschen in seiner Freude und Hoffnung, Trauer und Angst anspricht und sich nicht mit einem oberflächlichen Leben abgibt! Der Heilige Geist bezeugt eine Kirche, die mitten in der Welt ein Hoffnungszeichen ist! Das Wirken des Heiligen Geistes und das Pfingstfest stellt der Text der Apostelgeschichte (Apg 2,1-11) eindrucksvoll vor Augen. Der BDKJ-Bundesvorstand wünscht allen - vor allem den tausenden jungen Menschen, die in diesen Tagen auf Pfingstlagern diese be-geist-erte Kirche erleben dürfen - ein gesegnetes und bewegendes Pfingstfest! Für den BDKJ-Bundesvorstand Pfr. Simon Rapp |   | | Almut aus Bremen | Geschrieben am: So 23 Mai 2010 07:44:17 CEST Hallo, liebe Freundinnen und Freunde der Jugendkirche Bremen, endlich ist er da, der Bericht zurJugendkirche Bremen auf sat1-regional,anzuschauen auf folgendem Link: http://www.hannover.1730sat1.de/252.html?&cHash=bde5cd2b09&tx_ttnews[backPid]=222&tx_ttnews[tt_news] Herzliche Grüße und schöne sonnige Pfingsttage wünscht Eure/Ihre Almut Schmidt
|   | | Lisbeth aus Bremen | Geschrieben am: So 23 Mai 2010 07:22:57 CEST Mit einer regelmäßigen „Verschenke Aktion“ will die Freie Christengemeinde Bremen die Not bedürftiger Menschen lindern. Dabei werden Kinder- und Babybekleidung sowie Spielzeuge kostenlos abgegeben. Zu der letzten Aktion kamen rund 270 Erwachsene und 100 Kinder am 1. Mai in das Gemeindezentrum im Stadtteil Kattenturm. Die nächste Verschenke Aktion Bremen soll am 28. August stattfinden. Wie Co-Leiter Johannes Stephens mitteilt, werden Kleidung und Spielzeug von den über 600 Ausstellern des Gebrauchtwarenmarkts Piccolino gespendet, der mehrfach im Jahr in den Messehallen der Stadthalle stattfinde. Zusätzlich spendeten die mehr als 500 Mitglieder der Gemeinde, die zum Bund Freikirchlicher Pfingstgemeinden (BFP) gehört, Herren- und Damenbekleidung. Man verzichte bewusst auf eine „Kontrolle der Bedürftigkeit“. In Zeiten der Wirtschaftskrise sei Bedürftigkeit zu vielseitig, als dass sie an einem Ausweis zu messen wäre. Die Christengemeinde verfolge seit dem Jahr 2004 das Ziel, den Menschen in Bremen im Geiste der Nächstenliebe in ihren alltäglichen Nöten zu begegnen. Der Stadtteil Kattenturm, in der sich die Gemeinde befindet, zähle zu den Problemvierteln der Hansestadt. Fast jeder zweite Einwohner komme aus Zuwandererfamilien. Über 90 Nationalitäten seien vertreten. Jeder vierte Bewohner beziehe Sozialhilfe. 26 Prozent seien Kinder. Der BFP ist die am stärksten wachsende Freikirche in Deutschland. In den vergangenen 15 Jahren stieg die Mitgliederzahl von rund 26.000 auf 45.000; die Zahl der Gemeinden wuchs von 351 auf 751. | | | Almut aus Bremen | Geschrieben am: Sa 22 Mai 2010 13:10:19 CEST Hallo, liebe Leute, hiermit möchte ich Euch zu einem Singer-Songwriter-Konzert in den Garten Eden 2.0 – Die Jugendkirche Bremen herzlich einladen! Konzert im Garten Eden 2.0 – Die Jugendkirche Bremen mit Newcomerbands aus Bremen und THE CEDAR aus Bristol in der Reihe „Songs & Whispers” Support Specials AmSonntag, den 30.05.2010 ab 17.30 Uhr wird die Band„The Cedar“ (Bristol, UK)(www.myspace.com/thecedar) im Rahmen des ersten „Songs & Whispers Support Specials“ in der Jugendkirche Bremen zu Gast sein. Das Besondere an dieser Reihe ist, dass Schüler- und Jugendbands aus Bremen den Hauptteil des Konzertes bestreiten werden! Gewinnen konnten wir nebenLena Steinbrink(http://www.youtube.com/lenasteinbrink#p/a/u/2/lWU1KeoCk74) undEased North, beide von der Gesamtschule Mitte, dieHelgoland Allstarsaus derOberschule an der Helgolander Straßeund die SchülerbandSix Faces, 6. Klasse des Gymnasium Horn. The Cedarbildet dann den krönenden Abschluss des Abends. Konzertbeginn ist um 17.30 Uhr, der Eintritt ist frei, um eine Spende für die Bandarbeit in der Jugendkirche Bremen wird gebeten. Das Café in der Jugendkirche ist während der Veranstaltung geöffnet. Im Anhang findet Ihr weitere Infos zur Veranstaltung. Im Cafè und Backstage können wir noch gut Deine Hilfe gebrauchen, bitte melde Dich kurz per mail oder am Handy. Vielen Dank. Herzliche Grüße, schöne Pfingsttage wünscht Almut Schmidt |   | | Dorit aus Einbeck | Geschrieben am: Sa 22 Mai 2010 12:52:04 CEST Liebe Mitarbeiter und Freunde der Jugendkirche marie, liebe Fußballfreunde, die Fußball-WM 2010 steht vor der Tür, genau der richtige Zeitpunkt sich in einem Jugendgottesdienst mal wieder dem Thema Fußball zu widmen. Deswegen laden wir euch herzlichst am 23. Mai 2010 um 18.00 Uhr in die Jugendkirche ein. Erscheint in Scharen und geht mit uns auf die Suche, welche Hoffnungen sich im Fußball finden lassen und welchen halt uns der Fußball geben kann. Also bis Sonntag um 18.00 Uhr in der Jugendkirche. Wir freuen uns auf euch, Daria, Dorit, Markus, Basti S., Chrause, Benni und Peer |   | | Petra + Franz aus Stuttgart | Geschrieben am: Sa 22 Mai 2010 12:48:58 CEST Liebe Freundinnen und Freunde der Jugendkirche Stuttgart, wir laden herzlich ein zum großen Finale des Jugendkirchenfestivals morgen, Sonntag, 23.Mai 19-2Uhr PFINGSTNACHT “DURCHZUG – GOTTES GEIST ÜBERWINDET ALLE GRENZEN!” zu jeder vollen Stunde (19- 23 Uhr) gibt es eine liturgische Performance mit dem Stuttgarter Performance Ensemble (Playing Arts, Tonkünstler Here Today, Architektenteam Kirchentrojaner) um 21 Uhr und 22 Uhr wird PARKOUR STUTTGART in der inspirierenden Raumarchitektur der Jugendkirche eine Parkour Show zeigen. Zu jeder Stunde sind alle Gäste eingeladen, selbst in das Spiel mit einzusteigen. Ab 23.30-2 Uhr Tanz, Lounge.... Alle Informationen zur “Nacht der offenen Kirchen” in 15 Stuttgarter Kirchen gibt es hier: http://www.ev-ki-stu.de/aktuelles-hoer-bar/die-nacht-der-offenen-kirchen-2010/ Aus dem Treiben der Pfingstwerkstatt in der Jugendkirche grüßen wir herzlich und freuen uns auf das Spiel, den Tanz, die Begegnungen mit euch/ Ihnen! Petra Dais und Franz Schilling |   | | Helga aus Münster | Geschrieben am: Sa 22 Mai 2010 11:08:58 CEST „Jetzt muss richtig was passieren.“ Gisela Menne und Martin Vieth sind bester Dinge. Lange hats gedauert, und auch von einer ersten Ablehnung hat sich die Kaufmannschaft Hörsterstraße und Bült nicht entmutigen lassen. „Zumindest wird jetzt ein Großteil der Straße für den Verkehr gesperrt“, freut sich Vorsitzender Martin Vieth. Der Busverkehr wird über die Stiftsherrenstraße umgeleitet, wenn die Kaufmannschaft am 10. Juli zum „Sommer im Martiniviertel“ einlädt. Geplant ist, dass die gleiche 20-köpfige Jazz-Combo für Musik sorgen wird, die schon vor zwei Jahren aufspielte. Zudem wird mit der Kirchengemeinde Lamberti/Martini und der Jugendkirche Effata kooperiert, die samstags und sonntags ihr Pfarrfest feiern. Dort wird es zum Beispiel einen Schülerbandwettbewerb und an beiden Abenden die WM-Spiele beim Public-Viewing zu sehen geben. Jetzt werden sich die Organisatoren noch mit den Gastronomen zusammensetzen, um das kulinarische Angebot abzustimmen und eine richtige Flaniermeile entstehen zu lassen. Zudem will die Kaufmannschaft auch alle Schulen aus dem Martiniviertel mit ins Boot holen. Der Erlös soll an den Martini-Kindergarten gespendet werden. | | | Steffi und Torsten aus Hannover | Geschrieben am: Fr 21 Mai 2010 09:36:48 CEST In der Jugendkirche (übrigens einer der schönsten Veranstaltungsorte der Stadt) begleiten wir BRAD PITT und JOAQUIN PHOENIXdurch die Nacht - und hören dabei Stories aus Paris, den USA, der norddeutschen Provinz, aus Leipzig, Kiel und von den Balearen. Es geht umDrogen, Lust, Alkohol, Gewalt, Sex-Klubs und Beach-Parties, und die beiden (deutschen Synchronstimmen der) Hollywoodstars werden kommentiert und unterstützt von einem ganzen Streichorchster. Und was bietet die Nacht so? Zum Beispiel den kühnen Versuch, als vorgeblich Impotenter bei Frauen voran zu kommen. Oder die - buchstäblich mit aller Gewalt - betriebene Suche zweier amerikanischer Marihuana-Bauern nach dem großstädtischen Nachtleben. Oder den ganz normalen mitternächtlichen Irrsinn auf einem Dorffest in der norddeutschen Provinz. Oder illegale Leipziger Techno-Partys, eine migrationshintergründliche Gang im Konflikt mit den üblichen Kiezregeln oder diverse pretty Party-People um die Jahrtausendwende, die - für die dann aber auch wirklich allergeilste Party - bis nach Ibiza jetten. In ähnlicher Form lief dieses Programm im letzten September im Rahmen vom "Literaturfest Niedersachsen". In Cuxhaven, am Strand, bei Sonnenuntergang, am letzten richtig warmen Sommerabend 2009. Möge unsere Wiederaufnahme dieser "Guten Nachtgeschichten" das erste richtige warme Wochenende des Sommers 2010 einläuten. Veranstaltungsort: JUGENDKIRCHE HANNOVER An der Lutherkirche 11 30167 Hannover (Nordstadt) Veranstaltungsbeginn: 21.00 (!) Uhr Eintritt: 10,00 EUR / keine Ermäßigung Karten nur an der Abendkasse, 90 min vor Beginn Darauf, auf unsere Gäste, auf Sie und auf Euch freuen sich Jens Meyer, Matthias Nolte, Eckhard Stasch und Matthias Vogel vom LITERARISCHEN SALON HANNOVER |   | | Yasmin aus Lichtenau | Geschrieben am: Do 20 Mai 2010 09:06:28 CEST Die Bibel für das iPhone erfreut sich großer Beliebtheit. Nachdem die Deutsche Bibelgesellschaft im Februar eine Anwendung für das Multifunktionshandy auf den Markt brachte, rangiert das Angebot derzeit auf Platz 40 von 26.240 kaufbaren Apps (iPhone-Anwendungen) im Bereich Bücher. Für 12,99 Euro kann sich der Nutzer bei der Deutschen Bibelgesellschaft die komplette Luther-Bibel auf sein Handy laden. Mit den Verkaufszahlen sei man „sehr zufrieden“, sagte Florian Theuerkauff, Marketingreferent der Bibelgesellschaft, gegenüber idea. Genaue Zahlen wolle man aber nicht nennen. Angesichts der positiven Resonanz soll bald auch die BasisBibel – eine Bibelübersetzung in moderner Sprache – für das iPhone zur Verfügung stehen. Ab Herbst soll es zunächst das Neue Testament sowohl in Buchform als auch im Internet geben. Auch in Großbritannien gibt es nun für die iPhone-Nutzer ein biblisches Angebot. Als erste Glaubensgemeinschaft des Landes hat die methodistische Kirche ein Programm veröffentlicht, das sowohl Bibeleinträge als auch Gebete für unterwegs bereitstellt. Das Angebot sei eine attraktive Alternative für diejenigen, die keine Lust darauf hätten, immer eine Bibel mit sich herumzutragen, hieß es. Die neue Online-Applikation wird wöchentlich mit neuen Einträgen von Autoren aktualisiert, die Bibeltexte auslegen. Zudem erhalten die Nutzer regelmäßig Neuigkeiten aus der methodistischen Kirche. |  | | Reni aus Kaiserslautern | Geschrieben am: Do 20 Mai 2010 08:54:38 CEST Das Europäische Jugendparlament hat sich diese Woche in Essen für eine stärkere Ausrichtung der europäischen Politik auf die Bereiche Ökologie, Soziales und Bildung ausgesprochen. Die rund 70 Teilnehmer aus zehn Ländern forderten in einer Resolution unter anderem einen kostengünstigen und umweltverträglichen Personennahverkehr und eine deutliche Verringerung der CO2-Emissionen bis zum Jahr 2050. Zudem sollen Unternehmen mit steuerlichen Anreizen unterstützt werden, sich auch in ländlichen Regionen anzusiedeln, um die zunehmende Landflucht zu stoppen. An der öffentlichen parlamentarischen Debatte zum Abschluss auf dem Gelände der Zeche Zollverein nahmen auch der Essener Oberbürgermeister Reinhard Pass (SPD) und Ruhr.2010-Geschäftsführer Fritz Pleitgen teil. Das Europäische Jugendparlament besteht seit 1990. Jugendliche zwischen 16 und 22 Jahren erarbeiten in diesem Gremium Vorschläge zur Europapolitik. Alle Mitarbeiter arbeiten ehrenamtlich. Das Europäische Jugendparlament tagt im Kulturhauptstadtjahr erstmalig in Essen. Über vier Tage befassten sich die Delegierten mit Fragen der europäischen Politik und Zukunftsherausforderungen wie dem Klimawandel. Der Klimaforscher des Leibniz-Instituts der Universität Kiel, Mojib Latif, warnte als Gastreferent vor einem Anstieg des Meeresspiegels um 50 Zentimeter bis zum Ende des Jahrhunderts als Folge des Klimawandels. Noch sei bestehe die Möglichkeit, gegenzusteuern, sagte Latif. Nur müsse dies jetzt erfolgen, da die Umsetzung der Massnahmen zum Schutz vor . Die Schirmherrschaft über das Jugendtreffen hatte der Grünen-Politiker Cem Özdemir übernommen. Die jungen Delegierten setzten sich auch für bessere und kostengünstigere Bildungschancen ein. «Wir fordern, dass der Besuch von Kitas, Schulen und Hochschulen generell kostenlos ist», sagte das Vorstandsmitglied des Europäischen Jugendparlaments, Monika Seidel, dem Evangelischen Pressedienst epd. Zudem wünschen sich die Teilnehmer des Forums Erleichterungen für Arbeitnehmer. So soll eine Altersklausel ins Antidiskriminierungsgesetz aufgenommen werden, um somit Entlassungen von älteren Mitarbeitern zu verhindern. |   | | Kristina aus Weimar | Geschrieben am: Do 20 Mai 2010 08:31:02 CEST TOO MUCH - JuKi in Weimar Am 21./22. August findet in der Johanneskirche die diesährige Jugendkirche statt, mit Jugendgottesdienst, Workshops, Bands und Übernachtung in der Kirche. Leitbild: Unsere Kinder- und Jugendkirche ist ein Ort, wo wir uns für gemeinsame Vorhaben eine Zeitlang zusammenfinden. Wir spielen und arbeiten, streiten und versöhnen, beten und feiern. Wir freuen uns am Unerwarteten und entdecken die Vielfalt des Lebens. Hier wachsen wir aneinander. Hier erfahren wir Gott und brechen auf in die Welt. Wir freuen uns auf euch! |  | | Iris aus Hamm | Geschrieben am: Mi 19 Mai 2010 21:02:07 CEST Am 28. und 29. Mai 2010 startet ab 16 Uhr auf dem Schloss Oberwerries unser Schulungsprojekt „Entdeck, was in dir steckt!“ im Rahmen der Vorbereitung auf das Konficamp 2010. Was das Konficamp ist? Es ist die größte Jugendveranstaltung im Kirchenkreis Hamm. Bis jetzt sind rund 450 Anmeldungen von Konfis aus dem Raum Hamm eingegangen. Um diese große Personenzahl angemessen zu betreuen brauchen wir ehrenamtliche Mitarbeiter, die uns geschult und motiviert bei dieser Aufgabe unterstützen. Die „Entdeck, was in dir steckt!“ Fortbildung bringt nicht nur verborgene Talente ans Tageslicht, sondern führt gleichzeitig alle Mitarbeiter zusammen, die am Konficamp 2010 beteiligt sind. Hier bietet sich eine Plattform, andere und sich selbst kennen zu lernen. Inhaltlich werden wir uns mit Workshops rund um Teambildung, Programm- und Einsatzplangestaltung, Erkundung des späteren Konficampplatzes und vor allem den verborgenen Talenten der Mitarbeiter befassen. Wir freuen uns auf zwei schöne Fortbildungstage und ein gelungenes Konficamp 2010! |   | | Stefanie Schmidt aus Osnabrück | Geschrieben am: Di 18 Mai 2010 20:45:01 CEST Liebe Freunde eines begeisternden Pfingstfestes mit Musik! Bei uns im Marstall sind noch Plätze frei beim musikalischen Pfingsttreffen. Das Treffen beginnt am 21. Mai abends und endet an Pfingstmontag. Es gibt viele neue geistliche und internationale Lieder mit bekannten Komponisten und Liedermachern. Nebenbei ist natürlich Zeit zum Ausruhen, Pfingsten feiern, Leute kennen lernen und und und. Interesse? Meldet euch einfach oder schaut unter www. marstall-clemenswerth.de im Programm! Frohe Pfingsten schon mal Steffi |   | | Gerlinde aus Berlin | Geschrieben am: Mi 12 Mai 2010 07:20:54 CEST Bundespräsident Horst Köhler hat die Kirchen aufgerufen, „eine neue Innere Mission zu beginnen“. Sie hätten „einen Auftrag von Gott, seine Botschaft zu vermitteln“, sagte er in einem Interview der Wochenzeitung „Rheinischer Merkur“ (Bonn) im Vorfeld des 2. Ökumenischen Kirchentages. Das Treffen findet vom 12. bis 16. Mai in München statt. Die Botschaft Gottes sei etwas Gutes, „weil sie den Menschen hilft“. Köhler: „Meine Bitte an die christlichen Kirchen ist: Kämpfen Sie um jeden Einzelnen.“ Über seinen eigenen Glauben sagte das Staatsoberhaupt: „Das Christsein gibt mir Verwurzelung, Werte und lehrt mich vor allem Demut. Ich weiß, dass ich nicht auf alles letzte Antworten habe. Der Glaube an Gott gibt mir aber Grundzuversicht, und aus dem christlichen Glauben schöpfe ich Orientierung.“ |  | |
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