|
Geschrieben von pierre roh
|
|
|
|

hallo ihr, euer warten hat ein ende: endlich ist der bewegungsmelder intakt. jauser! jetzt könnt ihr anregungen, eure events, kritik und vieles mehr aus den jugendkirchen publik machen - eben alles, was euch in und um die JuKi, euren glauben und überhaupt bewegt.
weiter ... Eintrag hinzufügen ...
|
|
|
Geschrieben von pierre roh
|
|
Mittwoch, 19. November 2008 |
 Die evangelischen Bischöfe Johannes Friedrich und Martin Hein rufen anlässlich des heutigen Buß- und Bettages zu mehr Ehrlichkeit in der Gesellschaft auf. Unter Hinweis auf die Immobilienkrise in den USA, abenteuerliche Börsenspekulationen und gebrochene Wahlversprechen erklärten die Bischöfe, viele Probleme hätten mit ehrlicher Herangehensweise vermieden werden können. "Wir müssen davon wegkommen, uns und anderen etwas vorzumachen, nur weil uns das für einen kurzen Moment vielleicht zu einem Vorteil verhilft, im Freundeskreis oder in der Familie ebenso wie in der Politik oder in der Wirtschaft", schreiben die leitenden Geistlichen der bayerischen und der kurhessischen Landeskirche. |
|
|
Geschrieben von pierre roh
|
|
Dienstag, 18. November 2008 |
Jesus habe einst die Jünger aufgerufen, alles stehen und liegen zu lassen und ihm zu folgen - somit wegzugehen von allem Vertrauten - von zu Hause und auch von der Familie. Papst Benedikt XVI. hat nun aber der Rolle der Familie für den Weltfrieden eine doch entscheidende Bedeutung beigemessen. Auf der Ehe zwischen Mann und Frau basierende Familie erziehe zum Frieden, behauptete der Papst am letzten Weltfriedenstag, und "der Familie ihre Rechte zu verweigern oder auch nur einzuschränken bedrohe die Grundlage des Friedens." Gleichzeitig schlugen die Experten Alarm: In Deutschland entstehe eine neue Klassengesellschaft für Familien. Es gebe bereits vielerorts eine Art selbstauferlegte "Kontaktsperre" zwischen den Eltern der breiten bürgerlichen Mitte und denen am unteren Rande der Gesellschaft, hiess es in einer von der Konrad-Adenauer-Stiftung vorgestellten Studie. Wie gehen die christlichen Jugendkirchen mit den sozialen Unterschieden in "ihrer Kirche" um? Entstehen derartige Konflikte aufgrund des christlichen Glaubens gar nicht? |
|
weiter …
|
|
|
Geschrieben von pierre roh
|
|
Montag, 17. November 2008 |
"Gott wohnt in der Stadt!?" Dieses Motto orientiert sich an der diesjährigen Adveniat Aktion "Gott in ihrer Mitte" (Offb. 21-3) Gesucht werden persönliche Beiträge zu diesem Thema. Am 28.11.08 findet um 19:oo Uhr die Präsentation aller nominierten Beiträge in der Jugendkirche TABGHA, samt Preisverleihung, statt. Während der Advents- und Weihnachtszeit werden die Exponate in der Jugendkirche ausgestellt bzw. live dargeboten. |
|
weiter …
|
|
|
Geschrieben von pierre roh
|
|
Sonntag, 16. November 2008 |
|
|
|
weiter …
|
|
|
Geschrieben von pierre roh
|
|
Samstag, 15. November 2008 |
'Ins Wanken bringen', das will die Ausstellung "Sucht hat immer eine Geschichte", die noch bis 21. November in der Jugendkirche "Believe" in Bocholt zu sehen ist, erreichen. Der Rundgang mit zwölf Stationen konfrontiert die Besucherinnen und Besucher mit dem eigenen Suchtverhalten, räumt mit Missverständnissen auf und macht die Ohnmacht der Angehörigen deutlich. Die Wanderausstellung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen ist auf Initiative der Fachstelle für Suchtvorbeugung des Kreises Borken und der Jugendkirche "Believe", die in der Aula des St.-Josef-Gymnasiums zuhause ist, erstmals in Bocholt zu sehen. |
|
weiter …
|
|
|
Geschrieben von pierre roh
|
|
Freitag, 14. November 2008 |
Seit einiger Zeit versucht die Kirchengemeinde Hellweg/Lippstadt zusammen mit den Kirchengemeinden der Region (Benninghausen, Erwitte-Anrächte, Geseke, Lipperode, Lippstadt) ihre Jugendkirche zu entwickeln und sich durch gezielte Jugendarbeit anzutesten. und schon wenige Monate seit dem offiziellen Startschuss für die Evangelische Jugendkirche Lippstadt-Hellweg summt es in den neu bezogenen Räumlichkeiten an der Mühlenstrasse 1 wie in einem Bienenkorb. In Teamarbeit tüfteln die Jugendlichen des Mitarbeiterkreises - kurz "Mak" genannt - an kreativen Konzepten für kommende Gottesdienste. Aber auch andere Veranstaltungen von Jugendlichen für Jugendliche sind bereits in Planung, darunter ein Theaterprojekt, bei dem mit Schwarzlicht gearbeitet werden soll."Meine Bilanz nach den ersten Monaten ist durchaus positiv", berichtet Petra Haselhorst. |
|
weiter …
|
|
|
Geschrieben von pierre roh
|
|
Donnerstag, 13. November 2008 |
Mirko Peisert kam zum 1. Mai 2003 als Pastor auf Probe in die St. Marien-Gemeinde Einbeck, gleichzeitig war er Seelsorger für Dassensen, Wellersen und Rotenkirchen. Nach Ende der Probezeit blieb er in Einbeck und nahm in Leine-Solling die Aufgabe des 2. Stellvertreters des Superintendenten wahr. Er unterstützte als Pastor an St. Marien die Entwicklung der Jugendkirche Marie, und jetzt verliess Pastor Mirko Peisert zum 1. November 2008 den Kirchenkreis Leine-Solling und wird Pastor in Steinwedel bei Lehrte, Kirchenkreis Burgdorf. Er ist vom Kirchenvorstand der Evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde St. Petri in Steinwedel auf die vakante Pfarrstelle gewählt worden. Der Kirchenvorstand hatte in seiner Sitzung am 2. September 2008 diese Entscheidung getroffen. |
|
weiter …
|
|
|
Geschrieben von pierre roh
|
|
Mittwoch, 12. November 2008 |
Die Welt sehnt sich nach Frieden. Jesus lebte den Frieden. Er lebte mit den Armen, richtete die Schwachen auf, geisselte Reichtum und Machtmissbrauch und ging seinen Weg der gewaltfreien Liebe bis zum Tod. In seiner Auferstehung bekräftigt Gott, dass der gewaltfreie Weg, der sogar die Feindesliebe umfasst und bis zur Hingabe des eigenen Lebens gehen kann, nicht in den Tod, sondern ins Leben führt. Wir sind berufen, am Reich des Frieden zu bauen. Gott schenkt uns die nötige Kraft und den Mut zur aktiven Gewaltfreiheit. Die Dekade zur Überwindung von Gewalt 2001-2010 des Weltkirchenrats wurde von der Reformierten Landeskirche Zürich mit einer zehntägigen Friedenszeit im November aufgenommen. Am "Walk 4 Peace" zum Auftakt der Friedenszeit 2008 unterstützten auch Mitglieder der Jugendkirchen diese Aktion. |
|
weiter …
|
|
|
Geschrieben von pierre roh
|
|
Dienstag, 11. November 2008 |
|
HEUTE BEGINNT SIE WIEDER, DIE NÄRRISCHE ZEIT: 1 1 . 1 1 . 1 1 Uhr 1 1 Aber denkt in den JuKis daran: Jugendschutz ist wichtig und geht alle an. Auch an Fasnacht/Fasching spielt der Jugendschutz eine zentrale Rolle und häufig tauchen bei Jugendkirchen sowie bei Eltern und Jugendlichen Fragen auf. Die wichtigsten Gesetze im Zusammenhang mit Fasnacht sind das Gesetz zum Schutz der Jugend in der Öffentlichkeit (JuSchG) und das Jugendarbeitsschutzgesetz (JArbSchG). Im folgenden verzichten wir bewusst auf den genauen Gesetzeswortlaut. Vielmehr sollen die wichtigsten Inhalte verständlich ausgedrückt werden.
|
|
weiter …
|
|
|
Geschrieben von pierre roh
|
|
Montag, 10. November 2008 |
 Der Martinstag am 11. November ist mit seinen Laternenumzügen in der Dunkelheit Auftakt zum Brauchtumsreigen der vorweihnachtlichen Zeit. Martini leitete in der guten alten Zeit den Winter ein. Im Dorf begann mit Beendigung der Feld- und Gartenarbeit ein ruhigerer Zyklus, der winterlichen Ruhezeit der Natur entsprechend. Die langen Abende wurden zu Arbeit und Geselligkeit genutzt. Nach der Stallarbeit und dem Nachtessen fanden sich die Hausbewohner, dazu oft Nachbarn und Bekannte, zu kleineren Arbeiten in der warmen Stube zusammen. Männer und Burschen reparierten Gerätschaften, flochten Strohbänder und aus Weidenzweigen Körbe, banden Besen, haspelten das Garn und gedachten in christlichen Zeiten dem Bischof Martin von Tours. weiter ... |
|
| | << Anfang < Vorherige 1 2 3 4 5 6 7 8 Nächste > Ende >>
| | Ergebnisse 1 - 12 von 85 | |
|
|
Besucher |
|
Besucher: 422950
|
|
|
|
|
| |
|